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Landeshauptstadt baut vier neue Kindertagesstätten

Die Landeshauptstadt Magdeburg baut bis 2018 vier neue Kindertageseinrichtungen. Die neuen Kitas sollen u.a. in der Altstadt, im Herrenkrug und in Alt Olvenstedt entstehen. Nach ihrer Fertigstellung können dort 557 Mädchen und Jungen betreut werden. Die neugebauten Einrichtungen sollen gemeinsam mit den bereits bestehenden städtischen Kitas in einem neuen Eigenbetrieb Kommunale Kindertagesstätten verwaltet werden. Die Stadtverwaltung rechnet mit Kosten in Höhe von rund 9,2 Millionen Euro, die im Haushalt 2017 einzustellen sind. Über die Investition beschließt der Stadtrat am 20. Oktober.
Kita

„Wir freuen uns, dass die Geburtenzahl in Magdeburg seit Jahren steigt. Das bedeutet jedoch auch, dass wir dafür sorgen müssen, dass für alle Kinder ausreichend angemessene Betreuungsplätze zur Verfügung stehen“, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. „Die Stadtverwaltung schlägt dem Stadtrat deshalb vor, bis 2018 rund 550 Betreuungsplätze zu schaffen. Die dafür benötigten Kindertagesstätten werden in die Infrastruktur- bzw. Bedarfs- und Entwicklungsplanung der Landeshauptstadt zur Tagesbetreuung von Kindern aufgenommen.“

Dabei wird die Stadt die Kitas selbst bauen und betreiben, so Oberbürgermeister Dr. Trümper. „Das hat ein Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen einer kommunalen Kita und Einrichtungen verschiedener freier Träger ergeben. Dazu schlagen wir vor, einen Eigenbetrieb Kommunale Kindertagesstätten zu gründen. Dieser soll nicht nur die neuen Kitas betreiben, sondern auch die bereits bestehenden städtischen Einrichtungen.“

Als Standorte schlägt die Stadtverwaltung Grundstücke in der Großen Steinernetischstraße (147 Plätze), im Olvenstedter Grund (118 Plätze) und in der Herrenkrugstraße (162 Plätze) vor. Zudem gibt es Überlegungen, eine Kita mit 130 Betreuungsplätzen in der Jakobstraße zu bauen. Weil das Grundstück aus stadtplanerischer Sicht auch für eine andere Nutzung in Frage kommt, wird parallel über eine Fläche in der Schönebecker Straße verhandelt.

Auf Basis einer ersten groben Rechnung geht die Stadtverwaltung derzeit von Baukosten in Höhe von rund 9,2 Millionen Euro aus. Die notwendigen Haushaltsmittel sind zusätzlich im Haushalt 2017 einzustellen. Über das Vorhaben entscheidet der Stadtrat voraussichtlich am 20. Oktober in nichtöffentlicher Sitzung.

Im Frühjahr 2016 hatte die Landeshauptstadt bereits fünf neue Einrichtungen mit einem Gesamtkostenvolumen von zehn Millionen Euro fertiggestellt. Diese werden derzeit von Mädchen und Jungen genutzt, deren Kitas saniert werden. Vor zwei Jahren waren zudem die städtischen Kindertagesstätten „Waldwuffel“, „Moosmutzel“ und „Traumzauberbaum“ eröffnet worden.

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