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„Wissenschaft im Rathaus“: Wie kann man mit Mathematik Energie sparen? Am kommenden Montag um 19.00 Uhr

Aufwändige Computersimulationen und komplexe Berechnungen mit dem Computer benötigen eine Menge Zeit und vor allem auch Energie. Wie hier gespart werden kann, erläutern Dr. Jens Saak und der Diplom-Mathematiker Martin Köhler vom Max-Planck-Institut Magdeburg am kommenden Montag, 26. September, bei einer neuen Folge von „Wissenschaft im Rathaus“. Beginn ist um 19.00 Uhr im Alten Rathaus. Der Eintritt ist frei.

Magdeburger Rathaus in der Abenddämmerung

Ohne aufwändige Computersimulationen sind sowohl die heutige wissenschaftliche Forschung als auch die moderne Produktentwicklung undenkbar. Die Ergebnisse dieser Berechnungen auf Grundlage mathematischer Modelle (Gleichungen) helfen, komplexe Prozesse aus Natur und Technik zu verstehen und zu verbessern, ohne kostenintensive Prototypen bauen zu müssen. Dadurch werden wertvolle Materialressourcen geschont.

Oftmals ist die Speicherung und Verarbeitung dieser Gleichungen jedoch noch sehr zeitaufwändig und benötigt gerade auf modernen Hochleistungsrechnern große Mengen an Energie. Im Vortrag zeigen Dr. Jens Saak und Martin Köhler verschiedene Wege auf, wie bei solchen Berechnungen Zeit und zukünftig auch Energie gespart werden können.

Die Vortragsreihe „Wissenschaft im Rathaus“ wurde im September 2013 begonnen. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Magdeburger Forschungseinrichtungen, der Städtischen Volkshochschule und der Stadtverwaltung. Jeweils am letzten Montag des Monats präsentieren Magdeburger Wissenschaftler ihre aktuelle Forschung und tauschen dafür ihr Forschungslabor und den Hörsaal mit dem Alten Rathaus. Dabei werden aktuelle Forschungsthemen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen beleuchtet, die sowohl die ganze Bandbreite als auch die Schwerpunkte des Wissenschaftsstandorts Magdeburg verdeutlichen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Das Jahresprogramm der Reihe liegt als Programmflyer vor und ist im Internet unter www.magdeburg.de/Wissenschaft-Bildung einsehbar.

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