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Musik und Bühne am Bauhaus - Vortrag von Thomas Kauba

Finissage zur Ausstellung „Spurensuche zur Magdeburger Moderne der 1920er Jahre“ in der Stadtbibliothek Magdeburg
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Auch Musik war am Bauhaus stets präsent. Anlässlich der Finissage zur Ausstellung „Spurensuche zur Magdeburger Moderne der 1920er Jahre“ in der Stadtbibliothek geht der Leipziger Musikwissenschaftler Thomas Kauba der auf den ersten Blick vielleicht überraschenden Verbindung zwischen Architektur und Musik nach. Am Mittwoch, 31. August, lädt die Bibliothek am Breiten Weg um 19.30 Uhr zum Vortrag des Experten unter der Überschrift „Musik und Bühne am Bauhaus. Von Farben-Lichtspielen und Harmonisierungsübungen“ ein.
Theorien über die Wechselwirkung von Farben und Klängen, Farben-Lichtspiele, Bauhauskapelle, -bühne und Bauhausfeste... Obwohl das Bauhaus niemals eine musikalische Akademie gewesen ist, herrschte ein musikalisches Flair an dieser Institution, wie es ein Bauhaus-Student beschrieb. Wie kann man sich diese beständige Gegenwart der Musik im Alltag am Bauhaus vorstellen? Beeinflusste die Musik die Künste, die am Bauhaus gelehrt wurden? Diesen und anderen Fragen rund um die Rolle der Musik am Bauhaus wird im Vortrag nachgegangen – begleitet von zahlreichen Klangbeispielen.


Thomas Kauba, geboren in Gera, überträgt hauptberuflich Noten in Blindenschrift an der Zentralbücherei für Blinde in Leipzig. Freiberuflich arbeitet er als Dozent für Musik sowie als Eurythmie-Begleiter an Waldorfschulen. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Frage der Verbindung zwischen Musik und Bildender Kunst, wobei für ihn das Bauhaus eine wichtige und inspirierende Stellung einnimmt.


Etwa acht Wochen lang haben die ausgestellten Magdeburger Zeugnisse der Klassischen Moderne aus dem historischen Bestand der Stadtbibliothek zahlreiche interessierte Besucher gefunden. „Spurensuche zur Magdeburger Moderne“ ist Bestandteil des Projekts „Große Pläne! Die Angewandte Moderne in Sachsen-Anhalt 1919 – 1933“ der Stiftung Bauhaus Dessau, das mit Verbundausstellungen in Sachsen-Anhalt noch bis zum Januar 2017 zu sehen ist. Alle interessierten Besucher sind herzlich zur Finissage willkommen und haben im Anschluss an den Vortrag noch einmal Gelegenheit, die Buchschätze und weiteren Exponate der Ausstellung zu besichtigen.

Der Eintritt ist frei.

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