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Empfang von Teilnehmern des Internationalen Jugendcamps der Deutschen Kriegsgräberfürsorge

Bürgermeister Klaus Zimmermann hat am 25. Juli etwa 30 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aus Deutschland, Russland, der Ukraine, Polen, Rumänien, Litauen, Weißrussland, Italien und der Türkei empfangen. Die Gruppe nimmt an einem zweiwöchigen Workcamp teil, das sie in die Landeshauptstadt Magdeburg, zu verschiedenen Stationen in Sachsen-Anhalt und nach Berlin führt. Organisiert wird die Jugendbegegnung vom Landesverband Sachsen-Anhalt des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Internationales Jugendcamp der Deutschen Kriegsgräberfürsorge
Das Internationale Workcamp hat am 23. Juli begonnen und endet am 7. August. Unter dem Motto „Frieden selbst gestalten” wird das Projekt zur Errichtung eines Friedensdenkmals fortgeführt. Magdeburg ist zum zweiten Mal in Folge der zentrale Schauplatz der Fortsetzung des „Peace Monument – Floris Pax“, an dem bereits seit 2014 im Internationalen Jugendcamp in Halle gearbeitet wird. Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern aus der Landeshauptstadt entwerfen die Jugendlichen einzelne Bauteile für eine Großplastik, die bis 2018 entstehen soll und an deren Entstehungsprozess insgesamt mehr als 2.000 Personen aller Altersgruppen und unterschiedlicher Herkunft beteiligt sind.

Neben der Möglichkeit des interkulturellen Austauschs werden sich die jungen Frauen und Männer mit der europäischen Geschichte auseinandersetzen, die Gräber von Kriegstoten aufsuchen und ihre Grab- und Gedenksteine kennenlernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zwischen 16 und 26 Jahren alt und werden von vier Betreuern begleitet.

Zum Programm gehören neben dem Empfang des Bürgermeisters im Alten Rathaus auch ein zweitägiger Besuch der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe bei Gardelegen, Freizeitaktivitäten wie Kajakfahren und Badeausflüge sowie eine Fahrt in die Hauptstadt Berlin. Höhepunkt zum Ende des Camps ist eine Vernissage zum Friedensdenkmal. Dabei werden am Freitag, dem 5. August, von 14.00 bis 18.00 Uhr die diesjährigen Bausteine des Monuments in der Geschichtskantine der Zeitreise-Manufaktur in der Immermannstraße 29 öffentlich ausgestellt. Die einzelnen Teile werden aufbewahrt und später in die Installation der Großplastik eingefügt.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. des Landesverbandes Sachsen-Anhalt wurde 1919 gegründet und engagiert sich unter anderem für das Weitertragen des Friedens- und Verständigungsgedankens in die nächste Generation. Der Verein verfolgt mit seiner Arbeit den Leitgedanken „Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen“.
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