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Ideenwettbewerb zur Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen
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Ideenwettbewerb zur Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen - Projektvorschläge bis 20. Juni einreichen/Rund 260.000€ stehen zur Verfügung

In Magdeburg sollen ab September zusätzliche Betreuungsangebote für Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive geschaffen werden. Für die Zielgruppe ist eine intensive Begleitung während der Beschäftigungszeit in einer Arbeitsgelegenheit vorgesehen. Die Landeshauptstadt ruft jetzt alle interessierten Träger auf, sich am Ideenwettbewerb zu beteiligen.
Verwaltung Foto von Jochen Binikowski - Fotolia
Die zusätzliche Betreuung kann durch ein Landesprogramm zur Unterstützung der sozialen und beruflichen Integration aufgelegt werden. Sog. Arbeitsgelegenheiten (AGH) wiederum bieten die Möglichkeit, auf niedrigschwelligem Niveau Zugang zu einer Beschäftigung zu finden. Dabei sollen die Anforderungen des Arbeitslebens vermittelt, aber auch die fachlichen und sozialen Kompetenzen vorbereitend für die Arbeitswelt gestärkt werden. Dazu sind sozialpädagogische Angebote, die Koordinierung ergänzender bzw. weiterführender Maßnahmen, wie z.B. Deutschunterricht, sowie Sprachmittlung möglich. Die AGH selbst und der Deutschunterricht sind nicht Teil der Förderung.

Noch bis 20. Juni 2016 nimmt die Geschäftsstelle Regionaler Arbeitskreis im Sozialdezernat Projektvorschläge zur Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive während der Beschäftigungszeit in einer Arbeitsgelegenheit entgegen. Die Rechtsgrundlage für die Durchführung des Wettbewerbs und Umsetzung entsprechender Projekte sind die „Fördergrundsätze zum Landesprogramm über die Gewährung von Zuwendungen für Projekte zur sozialen und beruflichen Integration von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive“ vom 04.05.2016. Dafür stehen der Landeshauptstadt Magdeburg bis Ende des Jahres rund 260.000 Euro aus Landesmitteln zur Verfügung.

Die zu fördernden Projekte werden im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt. Wie bei anderen Programmen der Beschäftigungsförderung wurde der Regionale Arbeitskreis zusammengerufen. Die Landeshauptstadt hat gute Erfahrungen in der Abstimmung arbeitsmarktpolitischer Projekte mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit sowie den Wirtschafts- und Sozialpartnern gemacht. So können Ziele und Inhalte der Projekte an die Bedarfe Magdeburgs angepasst werden.

Weitere Informationen und Unterlagen zum Wettbewerb sind unter dem Stichwort „Landesprogramm Flüchtlinge“ auf den Internetseiten der Regionalen Koordination zusammengestellt.

Für Fragen zum Verfahren steht Kerstin Böck, die Regionale Koordinatorin der Landeshauptstadt Magdeburg, telefonisch unter 0391/ 540 3231 oder per Email unter kerstin.boeck@soz.magdeburg.de zur Verfügung.
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