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»Familien stärken - Perspektiven eröffnen«
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Landeshauptstadt beteiligt sich am Projekt »Familien stärken - Perspektiven eröffnen«

Magdeburg beteiligt sich am Projekt „Familien stärken – Perspektiven eröffnen“ des Landes Sachsen-Anhalt und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Das Projekt begleitet Paare mit Kindern und Alleinerziehende auf ihrem Weg zurück in den Beruf.
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen durch Heike Jauch (Geschäftsführerin des Jobcenters), Matthias Kaschte (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit), OB Dr. Lutz Trümper und Sozialbeigeordnete Simone Borris
Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen durch Heike Jauch (Geschäftsführerin des Jobcenters), Matthias Kaschte (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit), OB Dr. Lutz Trümper und Sozialbeigeordnete Simone Borris

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat dafür heute (20. Mai 2016) gemeinsam mit der Beigeordneten für Soziales, Jugend und Gesundheit, Simone Borris, Kooperationsvereinbarungen mit der Geschäftsführerin des Jobcenters Magdeburg,Heike Jauch, sowie dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit, Matthias Kaschte, unterzeichnet.


„Das Projekt zielt darauf ab, die Arbeitslosigkeit, insbesondere auch die Langzeitarbeitslosigkeit in der Landeshauptstadt zu reduzieren und Unternehmen als Chancengeber für Arbeitslose mit Kindern zu gewinnen“, so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. „Um das gemeinsame Ziel der beruflichen Integration zu erreichen, wird Magdeburg eng mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter zusammenarbeiten.“

Zielgruppe des Projekts sind Paare mit Kindern und Alleinerziehende unter 35 Jahren, die arbeitslos sind und Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) beziehen. Unternehmen, die im Rahmen des Projektes zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, können dafür eine öffentliche Förderung erhalten.

Junge Familien und insbesondere Alleinerziehende werden bei der Verwirklichung ihres Wunsches nach einer neuen beruflichen Perspektive durch einen Familienintegrationscoach unterstützt, der berät, begleitet und den gesamten Projektverlauf für die Teilnehmer koordiniert. Besonderes Merkmal des Projektes ist dabei, dass die Teilnehmer auch nach erfolgter Arbeitsaufnahme weiterhin begleitet werden. Dies sichert die Nachhaltigkeit der Integration und wirkt somit eventuellen Abbrüchen entgegen.

Die Kooperationsvereinbarung mit dem Jobcenter sieht vor allem eine auf freiwilliger Basis erfolgende zielgerichtete Übergabe der Bedarfsgemeinschaften aus dem SGB II in das Projekt vor. Darüber hinaus wird es zu regelmäßigen Abstimmungen und gemeinsamen Gesprächen zwischen Jobcenter, den betroffenen Arbeitslosen und dem Familienintegrationscoach zu persönlichen Unterstützungsangeboten und der beruflichen Integration kommen.

Die Kooperationsvereinbarung mit der Agentur für Arbeit zielt insbesondere auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberservice zur Akquise von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Im Rahmen des Projektes akquirierte, jedoch nicht besetzbare Stellen können dem Arbeitgeberservice und somit allen Arbeitslosen zur Verfügung gestellt werden. Die Vereinbarung sieht außerdem eine regelmäßige Teilnahme des Teams an Dienstberatungen des Arbeitgeberservices sowie die Bereitstellung von Material zur Öffentlichkeitsarbeit zum Projekt vor.
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