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Lange Nacht der Wissenschaft 2016
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„Magdeburg weltweit“ – 11. Lange Nacht der Wissenschaft

An diesem Samstag, 21. Mai ist es wieder so weit: Über 30 wissenschaftliche Einrichtungen und innovative Unternehmen laden kleine und große BesucherInnen der Langen Nacht der Wissenschaft zum Erleben, Fühlen und Anfassen von Forschung und Industrie ein.

11. Lange Nacht der Wissenschaft am 21. Mai 2016

Eine Nacht voller Entdeckungen – darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger freuen, wenn sich an diesem Wochenende Einrichtungen aus Forschung und Industrie unter dem Motto „Magdeburg weltweit“ bei der 11. Langen Nacht der Wissenschaft präsentieren.

Nützlicher Begleiter ist der handliche Taschenplaner, der alle Programmhighlights praktisch zusammenfasst. Er ist in vielen öffentlichen Einrichtungen der Landeshauptstadt – u. a. im Rathaus, in der Tourismusinformation, bei Partnern wie den MVB-Verkaufsstellen, dem Allee Center und den Städtischen Werken Magdeburg sowie in vielen Cafés – kostenfrei erhältlich. Aber auch bei den teilnehmenden Institutionen wie der Otto-von-Guericke-Universität, der Hochschule Magdeburg-Stendal, dem Fraunhofer IFF, dem Max-Planck-Institut, dem ifak – Institut für Automation und Kommunikation e. V., dem Leibniz-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sowie im Technikmuseum und im Universitätsklinikum ist das Programm zur Wissenschaftsnacht erhältlich.

Mit dem Pocketplaner erhalten BesucherInnen einen ersten Einblick in das erstmalig auch internationale Programm und planen so ganz leicht ihre Lieblingsroute. Interessierte können ihre persönlichen Highlights auch bequem online unter www.wissenschaft.magdeburg.de in einer Merkliste zusammenstellen und ausdrucken.

Auf vier Routen durch die Nacht

Vier Routen mit über 300 spannenden Aktionen zum Mitmachen und Staunen bieten den BesucherInnen ein fast endloses Entdeckerprogramm. Diese Highlights aus unserem Pocketplaner dürfen Sie auf keinen Fall verpassen: Auf den Stationen der (orange markierten) medizinisch orientierten Otto-von-Guericke-Route werden kleine und große Forscher ins Staunen kommen: Im Museum für Naturkunde, dem Technikmuseum, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) sowie dem Universitätsklinikum gibt es spannende Vorträge und viele Aktionen. Wer immer schon einmal lebenden Nervenzellen bei der Arbeit zuhören wollte, ist von 18 bis 0 Uhr im LIN genau richtig. Das Institut zeigt, wie Nervenzellen funktionieren und was eine Tiefsee-Schnecke damit zu tun hat.

Technikinteressierte kommen auf der grünen, entdeckungsreichen Werner-von-Siemens-Route ganz auf ihre Kosten. Die Otto-von-Guericke-Universität mit ihren zahlreichen Fakultäten sowie das Werner-von-Siemens-Gymnasium öffnen ihre Türen. Unser Programmtipp für alle MitmacherInnen: Spektakuläre Darbietung über die „Show der Gedanken“. Der Entertainer Dr. Florian Ilgen, Doktor der Chemie, demonstriert in seiner außergewöhnlichen Bühnenshow, nach welchen Regeln und Mechanismen wir Entscheidungen treffen. BesucherInnen können gespannt sein, wie Florian Ilgen Sternzeichen erahnt und telepathisch Gedanken von den Lippen abliest.

Auf der lilafarbenen Hans-Grade-Route präsentieren sich das Fraunhofer-IFF, die Hochschule Magdeburg-Stendal, das Max-Planck-Institut und die Experimentelle Fabrik. Die Hochschule Magdeburg-Stendal verrät von 22 bis 23 Uhr, wie man sich mit Lasercuttern und CNC-Maschinen eine „Welt, wie sie mir gefällt“, bauen kann. Wem dabei noch einiges spanisch vorkommt, der kann bei den Crashkursen „Spanisch für Anfänger“ von 18:15 bis 19:15 Uhr und „Spanisch für Fortgeschrittene“ von 19:15 bis 20:15 Uhr seine Sprachkenntnisse erweitern.

Magdeburger Industriebetriebe wie das Müllheizkraftwerk Rothensee, STORK Umweltdienste und ENERCON gewähren auf der Hermann-Gruson-Route einen Blick hinter die Kulissen. Im Müllheizkraftwerk erleben BesucherInnen die „Heißen Öfen von Rothensee“ und gehen der Frage nach „Was geschieht mit unserem Müll und wie werden Mülltonnen zu erneuerbaren Energiequellen?“ Um diesen spannenden Fragen auf den Grund zu gehen, melden sich BesucherInnen vorab am Wissenspunkt im Wissenschaftshafen an. An den Anlagenführungen können maximal 20 Personen teilnehmen. Wissenschaftsbegeisterte werden von 18 bis 1 Uhr zum „Tanz mit dem Rotorblatt“ gebeten und erleben, wie nur eine einzelne Person riesige Rotorblätter mittels innovativer Technik bewegen kann. Ganz starke Fans der Langen Nacht der Wissenschaft können von 18 bis 1 Uhr mitmachen, ihre Kraft am Kupferbündel messen und ihre Muskeln spielen lassen.

Im blau markierten Wissenschaftshafen, Knotenpunkt der Wissenschaftsnacht, starten und enden alle vier Routen. Die Science-Busse fahren im 20-Minuten-Takt und können kostenfrei genutzt werden. Im Wissenschaftshafen werden alle BesucherInnen der 11. Langen Nacht der Wissenschaft mit einem kurzweiligen Programm sowie Leckereien zum Essen und Trinken aus aller Welt – passend zum Motto „Magdeburg weltweit“ – überrascht. Wer Lust hat, seine interkulturellen und sprachlichen Kenntnisse zu erweitern, kann passend zum Leitmotiv mit der Volkshochschule Magdeburg Mini-Sprachkurse besuchen, exotische Sprachen lernen und viel Interessantes zu Land, Leuten und Kultur erfahren.

Die Lange Nacht der Wissenschaft

gewährt den Besuchern Einblicke in Wissenschaftsfelder und aktuelle Forschungsthemen, die der Öffentlichkeit gewöhnlich nicht so leicht zugänglich sind. Die städtischen Aktivitäten zur Langen Nacht der Wissenschaft werden im Büro des Oberbürgermeisters vom Team Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der freshpepper eventplanung und eingebrand. Agentur für Markenkommunikation koordiniert. Unterstützt wird die 11. Lange Nacht der Wissenschaft von der Stadtsparkasse Magdeburg, den ÖSA, dem Mitteldeutschen Rundfunk, den Städtischen Werken Magdeburg und der Volksstimme Magdeburg sowie weiteren Partnern.

www.wissenschaft.magdeburg.de

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