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Vormundschaft

Die Amtsvormundschaft tritt kraft Gesetzes oder durch Beschluss des Familiengerichtes ein.
Der Leiter des Jugendamtes überträgt gemäß § 55 SGB VIII die Ausübung der Aufgaben auf einen Amtsvormund.

Die Amtsvormundschaft ist dem Elternrecht nachgebildet und orientiert sich an dessen Inhalten.
Der Amtsvormund hat das Recht und die Pflicht, für die Person und das Vermögen zu Sorgen und das Mündel zu vertreten (§ 1793 BGB).
Er ist für alle Belange der Personensorge und der Vermögenssorge verantwortlich.

Zentrale Aufgabe der Amtsvormundschaft ist es, die Interessen des Mündels wahrzunehmen, wobei der Schutz der Mündel, die strategische Verantwortung und die rechtliche Vertretung im Mittelpunkt stehen.

Amtsvormundschaft kraft Gesetzes tritt bei der Geburt eines Kindes ein, dessen Eltern nicht miteinander verheiratet sind und die Mutter minderjährig ist.

Pflegschaft

Die Pflegschaft umfasst einen oder mehrere Wirkungskreise der elterlichen Sorge.

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