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Pläne zur Straßenbahntrasse in der Warschauer Straße und der Raiffeisenstraße liegen aus - Bis zum 15. Dezember im Baudezernat

Noch bis zum 15. Dezember 2015 haben alle interessierten Magdeburgerinnen und Magdeburger Gelegenheit, die Planungsunterlagen für den 7. Bauabschnitt der 2. Nord-Süd-Verbindung der MVB (Warschauer Straße und Raiffeisenstraße) einzusehen. Im Rahmen der zum Planfeststellungsverfahren gehörenden öffentlichen Auslegung können auch Einwände geltend gemacht werden.

Planfeststellungsverfahren 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn, BA 7- Raiffeisenstraße und Warschauer Straße

Ziel des Planfeststellungsverfahrens ist die öffentlich-rechtliche Zulassung des beantragten Vorhabens im Hinblick auf sämtliche das Vorhaben berührende öffentliche und private Belange, um Baurecht zu schaffen. Neben einer Planfeststellung sind weitere behördliche Entscheidungen – insbesondere öffentlich-rechtliche Genehmigungen – grundsätzlich nicht erforderlich.

Die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) planen den Neubau einer zweigleisigen Straßenbahnstrecke in der Raiffeisenstraße und der Warschauer Straße. Dieser Bauabschnitt umfasst auch die Umgestaltung der Knotenbereiche am geplanten Gleisviereck Leipziger Straße und am vorgesehenen Gleisdreieck Schönebecker Straße sowie künftige Haltestellen in der Wiener Straße und der Schönebecker Straße.

Im Rahmen dieses Verfahrens erfolgt derzeit die öffentliche Auslegung der Planunterlagen. Dazu gehören unter anderem Zeichnungen und Erläuterungen sowie die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen. Planfeststellungsbehörde ist der Fachbereich Vermessungsamt und Baurecht der Landeshauptstadt Magdeburg, An der Steinkuhle 6. Hier können bis zum 15. Dezember 2015 montags, mittwochs und donnerstags von 8.00 bis 15.00 Uhr, dienstags von 8.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr die Planungsunterlagen eingesehen werden.

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist Einwendungen gegen den Plan erheben. Rechtzeitig erhobene Einwände Betroffener sowie die Stellungnahmen der Behörden werden in einem nicht öffentlichen Termin erörtert. Dieser wird zuvor rechtzeitig bekannt gemacht.

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