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Internationale Jugendbegegnung in Magdeburg
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Teilnehmer des Internationalen Jugendcamps der Kriegsgräberfürsorge im Alten Rathaus empfangen

Bürgermeister Klaus Zimmermann hat am 12. August im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung 27 Studierende aus Deutschland, Russland, der Ukraine, Schottland, Polen, Rumänien, Italien, der Türkei und Weißrussland empfangen. Die Gruppe nimmt an einem zweiwöchigen Workcamp teil, das sie nach Magdeburg, zu verschiedenen Stationen in Sachsen-Anhalt und Berlin führt. Organisiert wird die Jugendbegegnung vom Landesverband Sachen-Anhalt des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Empfang Teilnehmer Internationalen Jugendcamps der Kriegsgräberfürsorge
Empfang Teilnehmer Internationalen Jugendcamps der Kriegsgräberfürsorge

Das internationale Workcamp hat am 1. August begonnen und endet am 16. August. Es steht unter dem Motto „Friedensmal – Peace Monument II”. Magdeburg ist dabei der zentrale Schauplatz der Fortsetzung und späteren Installation des Friedensmonumentes, an dem bereits seit dem vergangenen Jahr gearbeitet wird. Neben dem interkulturellen Austausch werden die knapp 30 jungen Menschen sich über die Begrifflichkeiten „Krieg“ und „Frieden“ sowie deren erinnerungskultureller Betrachtung in ihren jeweiligen Heimatländern austauschen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zwischen 16 und 26 Jahren alt und Schüler oder Studenten. Sie werden von vier Betreuern begleitet. Diese kommen aus Deutschland, Russland und Weißrussland.

Seit dem 1. August absolvierten die Jugendcamp-Teilnehmer u.a. Arbeitseinsätze auf dem Magdeburger Westfriedhof und in der Gedenkstätte Isenschnibbe bei Gardelegen. Zum Programm gehörten neben dem Bürgermeister-Empfang im Rathaus auch eine Stadtrallye durch die Ottostadt und ein Ausflug nach Berlin.

Höhepunkt zum Ende des zweiwöchigen Camps ist eine Vernissage zum Friedensmal, an dem die Jugendlichen weitergearbeitet haben. Dabei werden an diesem Freitag, 14. August, von 14.00 bis 18.00 Uhr die ersten „Bauteile“ des Monuments in der Geschichtskantine (Immermannstraße 29) öffentlich ausgestellt. Das Gesamtkunstwerk wird fotografisch erfasst und in einer kommentierten (Camp)-Zeitschrift dokumentiert. Das Friedensmal existiert auch über die Dauer der Jugendbegegnung hinaus: Die einzelnen Teile werden aufbewahrt und später in die Installation der Großplastik eingefügt. Insgesamt ist angedacht, im Gedenkzeitraum 2014-2018 auch nach der Jugendbegegnung noch mehr als 2.000 Personen aller Altersgruppen und unterschiedlichster Herkunft am Entstehungsprozess zu beteiligen.

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