Hilfsnavigation

Wie kommt der »Teddy« in den Rettungswagen?
Servicenavigation und Sprachauswahl

Twitter Facebook Youtube

Hauptnavigation

Veranstaltungen

Terminsuche

Übernachtungsfinder

Achtung: Ihre Daten werden an eine externe Webseite weitergeleitet.

Imagefilm

Postkarte zum Imagefilm

Reiseangebote

Favoriten

Inhalt

Wie kommt der „Teddy“ in den Rettungswagen?

Die Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Magdeburg hat am 10. Juli eine besondere Spende erhalten: Plüschbären. Übergeben wurden die Rettungsdienst-Teddys von der Stadtsparkasse Magdeburg. Hintergrund der Spende ist, dass Teddys Helfer in der Not sind und Kindern in kritischen Situationen Trost spenden.
Übergabe Rettungsdienst-Teddys
Übergabe Rettungsdienst-Teddys
„Wir erleben täglich, wie hilfreich so ein flauschiger Bär sein kann und freuen uns über die wunderbare Unterstützung“, so Helge Langenhan, der Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, und Mario Großmann, Leiter des Malteser-Rettungsdienstes für Sachsen-Anhalt, bei der Spendenübergabe in der Feuerwache Nord. 

In der Landeshauptstadt werden deshalb in diesen Tagen Rettungswagen der Magdeburger Feuerwehr und der Hilfsorganisationen von der Stadtsparkasse mit Teddys ausgestattet. Ein Teddybär kann Kindern in Notlagen helfen, diese ohne Traumatisierung zu überstehen. „Uns liegt es am Herzen, kleinen Patienten durch die Teddys Trost zu spenden und ihnen einen ersten Halt zu geben. Daher unterstützt die Stadtsparkasse Magdeburg die Ausgabe nach Kräften“, sagte der Sprecher der Magdeburger Stadtsparkasse, Mathias Geraldy, am 10. Juli bei der Übergabe. Die Stadtsparkasse hat 240 dieser plüschigen Rettungshelfer von der Deutschen Teddy-Stiftung bezogen. „Die Deutsche Teddy-Stiftung hilft mit ihren Stofftieren Kindern dort, wo Unterstützung am nötigsten gebraucht wird“, so Geraldy weiter.

Hintergrund

Die Deutsche Teddy-Stiftung wurde 1998 als Sektion von Good Bears of the World gegründet. Sie hat bis jetzt mehr als 185.000 Teddybären an Kinder in Not in ganz Deutschland verteilt. In knapp 400 Städten, Gemeinden und Landkreisen kommen sie zum Einsatz
- Anzeigen -