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Bund unterstützt Restaurierung des Klosters Unser Lieben Frauen mit 400.000 Euro

Große Freude bei der Stadtverwaltung Magdeburg: Am 17. Juni 2015 kam die Nachricht aus Berlin, dass der Bund die weitere Restaurierung des Klosters Unser Lieben Frauen mit 400.000 Euro unterstützt. Dies entspricht der Hälfte der veranschlagten Summe, die anderen 50% der Kosten trägt die Stadt als Eigentümerin des heutigen Kunstmuseums.
Stadtansicht Kloster Unser Lieben Frauen Hundertwasserhaus
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ist froh über den Geldregen: „Die Bundesmittel kommen gerade zur richtigen Zeit. Denn die Malerei-, Stein- und Stuckoberflächen müssen dringend restauriert und konserviert werden, um nicht unwiederbringlich verloren zu gehen“, so das Stadtoberhaupt. Das Geld stammt aus Restmitteln des aktuellen Denkmalschutz-Sonderprogramms des Bundeskanzleramtes, die der Haushaltsausschuss des Bundestages am 17. Juni 2015 freigegeben hat.

Der Oberbürgermeister dankte in diesem Zusammenhang dem Bundestagsabgeordneten Burkhard Lischka (SPD) für seine Initiative und seinen Einsatz. Dieser hatte bereits im Februar der Landeshauptstadt den entscheidenden Hinweis auf das Bundesprogramm gegeben und in einem persönlichen Schreiben an die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien sowie im Haushaltsausschuss um Unterstützung geworben. „Es war von vornherein klar, dass wegen der Vielzahl von Bewerbungen bundesweit nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden konnte“, erklärte der Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka. „Insofern hat es sich gelohnt, am Ball zu bleiben. Für Magdeburg und unser Kloster habe ich da gern in Berlin die Werbetrommel gerührt“, so der Politiker abschließend.

Nötig ist die weitere Restaurierung des Klosters, weil Feuchtigkeit und Salzablagerungen über die Jahrhunderte Fußböden, Wände und Ornamente geschädigt haben. Sandsteinplatten sind marode, die Grundpfeiler der Kapelle haben Risse.

 

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