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Neues Nutzungskonzept für den Domplatz
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Neues Nutzungskonzept für den Domplatz - Bürger zur Mitgestaltung eingeladen/Stadtrat entscheidet im Juni

Die Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg hat heute ihr Konzept für die künftige Nutzung des Domplatzes vorgestellt. Der Platz war aufwendig saniert und mit Wasserspielen neugestaltet worden. Dadurch ist das Areal wieder stärker in den Fokus als herausragender Platz Magdeburgs gerückt.
Domplatz mit Dom  ©Sam Rey
Hierdurch ergeben sich zwangsläufig verschiedene Interessenlagen zur zukünftigen Nutzung des Platzes. Diese reichen von der kontinuierlichen Freihaltung des Platzes hin zur möglichst starken Auslastung mit einer vielschichtigen Veranstaltungsbreite. Der Oberbürgermeister hat die Verwaltung beauftragt, zur sinnvollen Kanalisierung dieser Interessen ein Nutzungskonzept für den Domplatz zu erarbeiten. Dieses Konzept liegt nunmehr vor und wird in die Stadtratsgremien zur Beratung und Entscheidung gegeben.
 
„Kern des Nutzungskonzepts ist es, den Platz in seiner kulturhistorischen Bedeutung sowohl für die Magdeburger als auch für Touristen erlebbar zu machen. Hierzu soll der Platz eben nicht inflationär vergeben, sondern auch bewusst freigehalten werden“, erklärt der Beigeordnete für Kommunales, Umwelt und Allgemeine Verwaltung, Holger Platz. „Keinesfalls ist eine Vermarktung zum Zweck einer möglichst hohen Auslastung vorgesehen. Vielmehr  wird auf Qualität gesetzt, um die Bedeutung des Domplatzes zu unterstreichen.“
 
Daher sollen lediglich maximal drei Konzerte namhafter Künstler auf dem Platz in den Monaten Juli bis September ermöglicht werden. Entspricht Inhalt oder Bekanntheitsgrad nicht den Vorgaben des Konzepts, wird auf eine Vergabe des Platzes verzichtet. Natürlich werden daneben auch die bekannten Veranstaltungen, wie z.B. Sommertheater und Kaiser-Otto-Fest, weiterhin stattfinden.
 
Der Berichterstattung in den Medien in den letzten Wochen war deutlich zu entnehmen, dass die Art und Weise der Nutzung des Domplatzes durchaus auf öffentliches Interesse stößt. Damit ist das Konzept natürlich auch Anregung und Denkanstoß. Somit können sich alle interessierten Magdeburger sachlich in die Diskussion einbringen.
 
Beraten wird das Konzept im Ausschuss für kommunale Rechts- und Bürgerangelegenheiten am 28. Mai, im Kulturausschuss am 17. Juni und im Ausschuss für Regionalentwicklung am 18. Juni. Die Termine (Uhrzeit und Ort) sind auch im Sitzungskalender des Ratsinfosystems zu erfahren. Der Stadtrat wird sich dann in seiner Sitzung am 25. Juni abschließend mit dem Nutzungskonzept befassen.
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