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Jetzt Pocketplaner für die 10. Lange Nacht der Wissenschaft sichern

Am 30. Mai ist es endlich so weit: Die Wissenschafts- und Industrielandschaft Magdeburgs öffnet ihre Türen für die kleinen und großen BesucherInnen der Langen Nacht der Wissenschaft. Die Vorbereitungen für die zehnte Wissenschaftsnacht laufen auf Hochtouren. Ab heute sind 17 500 Pocketplaner erhältlich, die einen umfassenden Überblick zum diesjährigen Programm und allen Highlights liefern.

Ab sofort sind tausende Pocketplaner im Umlauf und die Plakatoffensive zur Bewerbung der 10. Langen Nacht der Wissenschaft ist offiziell gestartet. Foto: Dustin Maenecke
Ab sofort sind tausende Pocketplaner im Umlauf und die Plakatoffensive zur Bewerbung der 10. Langen Nacht der Wissenschaft ist offiziell gestartet. Foto: Dustin Maenecke

Eine Nacht voller Wissenschaft, Spielerei, Know-how und dazu ein zehnjähriger Geburtstag – darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger der Region freuen. In weniger als vier Wochen präsentieren kluge Köpfe Magdeburgs Wissenschaft und Industrie zum Sehen, Hören und Anfassen.


Um einen guten Überblick über die bei der 10. Langen Nacht der Wissenschaft angebotenen Programmpunkte zu bekommen, können sich Interessierte ab sofort den handlichen Taschenplaner sichern – zum Beispiel im Rathaus, in der Tourismusinformation, bei Partnern wie den MVB-Verkaufsstellen, dem Allee Center und den Städtischen Werken Magdeburg sowie in vielen Cafés und bei allen teilnehmenden Institutionen, wie Otto-von-Guericke-Universität, Hochschule Magdeburg-Stendal, Fraunhofer IFF, Max-Planck-Institut,., Leibniz-Institut, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sowie Technikmuseum und Universitätsklinik. Der Pocketplaner ermöglicht den BesucherInnen einen ersten Blick in das facettenreiche Programm der Wissenschaftsnacht.

Wie schon im vorigen Jahr gibt es die Möglichkeit, unter www.wissenschaft.magdeburg.de im Vorfeld der Veranstaltung eigene Lieblingsziele oder Highlights als individuelle Merkliste zusammenzustellen und auszudrucken.

Das Programm beeindruckt mit Vielseitigkeit zum Mitmachen, zum Fühlen und zum Erleben

Insgesamt stehen den BesucherInnen vier Routen mit einem großen Entdeckungspotenzial zur Verfügung. Wir haben einige Highlights aus dem aktuellen Pocketplaner herausgesucht:


Auf der orange markierten Otto-von-Guericke-Route präsentieren sich Museum für Naturkunde, Universitätsklinikum, ZENIT und Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN). Das LIN wird wieder Spannendes aus der Hirnforschung zeigen und zum Beispiel der Frage auf den Grund gehen, ob man mit seinen Gedanken Computer steuern kann: Wer seine Gedanken bewusst steuert, kann auch Spielgegner im Programmpunkt „Brain Pong“ von 18 bis 24 Uhr schlagen. Hier erfährt man hautnah, wie man kleine elektrische Felder auf der Kopfoberfläche bewusst beeinflussen kann.


Die Werner-von-Siemens-Route präsentiert mit grünen Farben die Otto-von-Guericke-Universität mit ihren vielen verschiedenen Fakultäten sowie das Werner-von-Siemens-Gymnasium. Für Mitmacher gibt es den großen interaktiven Schwarmintelligenz-Test der Otto-von-Guericke-Universität. Im Mitmach-Experiment „Werden Sie schwarmschlau!“ von 19 bis 21 Uhr werden 200 Menschen live erfahren, was Schwarmintelligenz bedeutet und was es heißt, Teil eines großen Ganzen zu sein.

Auf der violetten Hans-Grade-Route öffnen Fraunhofer-IFF, Hochschule Magdeburg-Stendal, Max-Planck-Institut und Experimentelle Fabrik ihre Türen. Für Analytiker spannend: Das Institut für Maschinenbau an der Hochschule Magdeburg-Stendal wird eine „Spannende Analyse auf der Körperoberfläche“ von 18 bis 23 Uhr durchführen. Im Labor Biowerkstoffe werden anhand von Vorführungen und Mitmach-Angeboten Fragen rund um das Thema Haut beantwortet: Was haben nachwachsende Rohstoffe mit Fingerabdrücken zu tun? Ist „Bio“ immer gut für uns? Aluminium im Deo – ja oder nein?

Wer die neue Hermann-Gruson-Route besuchen möchte, kann sich auf das Technikmuseum und die große Industrielandschaft des SKL-Industrieparks, den SKET-Industriepark sowie MTU Reman Technologies freuen. Für die Ohren: Im Programmpunkt „Wie klingt ein Rotorblatt? Wie fährt sich ein Kran?“ von 18 bis 1 Uhr in der SKET-GmbH wird Ueli Bitterli, 1. Solo-Hornist der Magdeburgischen Philharmonie, in einer Live-Performance das Rotorblatt einer 7,5-Megawatt-Windenergieanlage zum Klingen bringen und zwar mit einem Alphorn. Darüber hinaus können die BesucherInnen ihre Geschicklichkeit im Kran-Parcours testen. Und wer Lautstärke auch noch fühlen möchte, der sollte das Highlight bei der MTU Reman Technologies GmbH „3000 PS erfühlen!“ von 18 bis 1 Uhr nicht verpassen. Die BesucherInnen können live den Sound eines 3000-PS-Motors erleben.

Der blau markierte Wissenschaftshafen ist wieder Knotenpunkt der Wissenschaftsnacht. Von hier starten die Busse in die entsprechenden Routen und hier kommen sie auch wieder an. Allerdings lohnt sich der Besuch auch für Pkw- und FahrradfahrerInnen, denn hier gibt es die nötige Nervennahrung und erfrischende Getränke sowie ein kurzweiliges Programm am Wissenspunkt. Außerdem öffnen das ifak in der Denkfabrik und das VDTC des Fraunhofer IFF ihre Türen. Openair ist das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung dabei und präsentiert aktuelle Wasserforschung und Experimente rund um das Thema Wasser.

Die lange Nacht der Wissenschaft

gewährt den BesucherInnen Einblicke in Wissenschaftsfelder und aktuelle Forschungsthemen, die der Öffentlichkeit gewöhnlich nicht so leicht zugänglich sind. Die städtischen Aktivitäten zur Langen Nacht der Wissenschaft werden im Büro des Oberbürgermeisters vom Team Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der freshpepper eventplanung und eingebrand. Agentur für Markenkommunikation koordiniert. Unterstützt wird die 10. Lange Nacht der Wissenschaft von folgenden Partnern: Städtische Werke Magdeburg, Stadtsparkasse Magdeburg, ÖSA, Mitteldeutscher Rundfunk, , GETEC Energie Holding, Volksstimme Magdeburg und weiteren. Schirmherr ist Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Weitere Details zum Programm gibt es auf www.wissenschaft.magdeburg.de und auf Facebook unter www.facebook.com/LNDW.Magdeburg.

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