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Beobachtungsgebiet in Magdeburg aufgrund der Aviären Influenza aufgehoben – Stallpflicht bleibt bestehen

Wie der Amtstierarzt Dr. Bodo Lüthke mitteilt, hat sich das Geflügelpestgeschehen bundesweit dramatischer entwickelt als in den Jahren zuvor. Es gibt zahlreiche Nachweise des hochpathogenen aviären Influenzavirus H5N8 bei Wildvögeln und Nutzgeflügel. Für das gesamte Territorium der Landeshauptstadt Magdeburg gilt bereits seit dem 19. November 2016 bis auf weiteres Stallpflicht für Geflügel zum Schutz gegen die Aviäre Influenza (Geflügelpest bzw. Vogelgrippe).
Aufstallung bedeutet, dass Geflügel (Hühner, Perlhühner, Truthühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten oder Gänse) entweder in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gesicherten Abdeckung und einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss, zu halten ist.

Am 17.12.2016 wurde im benachbarten Landkreis Jerichower Land das aviäre Influenzavirus H5N8 in einem Nutzgeflügelbestand festgestellt. Die betroffenen Tiere wurden gekeult. Um den Ausbruchsort wurden eine Sperrzone und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Im Beobachtungsgebiet lagen auch Teile des Territoriums der Landeshauptstadt Magdeburg. Das Beobachtungsgebiet umfasste die Stadtteile Berliner Chaussee, Puppendorf, Siedlung Wiesengrund, Neugrüneberg, Gartenkolonie Steinwiese, Herrenkrug, Brückfeld, Friedensweiler, Rothensee, Eichenweiler, Neustädter See, Siedlung Schiffshebewerk, Barleber See, Industriehafen, Neue Neustadt und den Wissenschaftshafen in der Alten Neustadt.

Erfreulicherweise ist das Geflügelpestgeschehen bei gehaltenen Vögeln im Jerichower Land erloschen. Umfangreiche Untersuchungen auch im Beobachtungsgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg ergaben keinen Hinweis auf das Vorhandensein Aviärer Influenza. Deshalb wird das Beobachtungsgebiet aufgehoben. Die Stallpflicht für Geflügel bleibt vorerst bestehen.

Unabhängig von diesem aktuellen Geschehen sind alle Geflügelhalter generell gesetzlich verpflichtet, sich unter Nennung von Anzahl und Art der Tiere sowie deren Standorten beim Gesundheits- und Veterinäramt der Landeshauptstadt Magdeburg, Lübecker Straße 32, 39090 Magdeburg, Telefon 0391/ 540 6233 anzumelden. Für nähere Auskünfte steht das Gesundheits- und Veterinäramt der Landeshauptstadt Magdeburg zur Verfügung.

Dr. Hennig

  

 

Allgemeinverfügung
zur Aufhebung der Tierseuchenbehördlichen Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Aviäre Influenza (Vogelgrippe, Geflügelpest) vom 20.12.2016

Die Landeshauptstadt Magdeburg erlässt folgende Allgemeinverfügung:
 
1. Gemäß § 38 Tiergesundheitsgesetz in Verbindung mit § 44 Geflügelpestverordnung wird hiermit nachstehende Maßnahme verfügt:

Die Allgemeinverfügung vom 20.12.2016 zur Festlegung des Beobachtungsgebietes zum Schutz gegen die Aviäre Influenza (Vogelgrippe, Geflügelpest), veröffentlicht im Amtsblatt für die Landeshauptstadt Magdeburg (Amtsblatt Nr. 28 S. 610-612 vom 23.12.2016), wird aufgehoben.

2. Diese Allgemeinverfügung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.

3. Verwaltungskosten werden für diese Allgemeinverfügung nicht erhoben.

Begründung:
Am 17.12.2016 ist das hochpathogene aviäre Influenza-A-Virus des Subtyps H5N8 bei Enten in einem Nutzgeflügelbestand im Landkreis Jerichower Land amtlich festgestellt worden. Das daraufhin mit tierseuchenbehördlicher Allgemeinverfügung vom 20.12.2016 festgelegte Beobachtungsgebiet erstreckte sich teilweise auf das Territorium der Landeshauptstadt Magdeburg.

Bei der Aviären Influenza handelt es sich um eine ansteckende und anzeigepflichtige Viruserkrankung bei Geflügel und anderen Vogelarten, die hohe Tierverluste und große wirtschaftliche Schäden zur Folge haben kann. Das Seuchengeschehen im Landkreis Jerichower Land ist erloschen. Im Beobachtungsgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg wurden Untersuchungen durchgeführt, die keinen Hinweis auf das Vorliegen der Aviären Influenza ergaben.
Gemäß § 44 der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpestverordnung) vom 8. Mai 2013 (BGBl. I S. 1212) in der geltenden Fassung, hebt die zuständige Behörde im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung die angeordneten Schutzmaßregeln auf, soweit die Geflügelpest bei gehaltenen Vögeln erloschen ist.
Die Geflügelpest bei gehaltenen Vögeln gilt als erloschen, soweit u. a. gemäß § 44 Abs. 2 Nr. 6b Geflügelpestverordnung im Beobachtungsgebiet frühestens 30 Tage nach Abnahme der Grobreinigung und Vordesinfektion gehaltene Vögel nach näherer Anweisung der zuständigen Behörde mit negativem Ergebnis auf hochpathogenes aviäres Influenzavirus untersucht worden sind. Diese Untersuchungen sind mit negativem Ergebnis durchgeführt worden.

Gemäß § 14 a Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Tierseuchenkasse und zur Ausführung des Tiergesundheitsgesetzes (AG Tier GesG) dürfen tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügungen öffentlich bekannt gegeben werden. 

Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch bei der Landeshauptstadt Magdeburg - Der Oberbürgermeister – Alter Markt 6, 39104 Magdeburg, schriftlich oder mündlich zur Niederschrift eingelegt werden. Der Widerspruch kann
1. schriftlich oder zur Niederschrift bei der Landeshauptstadt Magdeburg, - Der Oberbürgermeister - , Alter Markt 6, 39104 Magdeburg,
2. durch E-Mail mit qualifizierter Signatur nach dem Signaturgesetz an: poststelle@stadt.magdeburg.de oder
3. durch De-Mail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung nach dem De-Mail-Gesetz an: info@magdeburg.de-mail.de erhoben werden.

Magdeburg, 31.01.2017

gez. Dr. Lüthke
Amtstierarzt

Vorstehende Allgemeinverfügung wird hiermit bekannt gemacht.

gez. Dr. Trümper
Oberbürgermeister 

 

 

Tollwutimpfung nun für alle Welpen im Reiseverkehr verpflichtend!

Junger Hund

Seit 29. Dezember 2014 dürfen Hundewelpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie einen dokumentierten Impfschutz gegen Tollwut haben.
Zum Zeitpunkt der Impfung müssen die Welpen mindestens 12 Wochen alt sein, der Impfschutz wird 21 Tage nach dem Impftermin wirksam.
Erst danach dürfen die Tiere frühestens nach Deutschland transportiert werden.
Gleiches gilt für Katzen und Frettchen.

(Quelle: Deutsches Tierärzteblatt 2/2015)

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