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Städte- und Wirtschaftskonferenz »Green Cities - Green Industries»
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Oberbürgermeister Dr. Trümper eröffnete Städte- und Wirtschaftskonferenz „Green Cities – Green Industries”

Was die Politik im Großen nicht schafft, nehmen nun die Städte selbst in die Hand, die sich als Mitverursacher von Klimaproblemen ihrer Verantwortung stellen wollen.
Eröffnung Green-Cities-Green-Industrie [Foto: Andreas Lander]
Eröffnung Green-Cities-Green-Industrie [Foto: Andreas Lander]
Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat am 25. November die zweitägige Konferenz „Green Cities – Green Industries“ im Magdeburger Rathaus eröffnet und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft aus 14 Ländern begrüßt. Unter den Gästen sind Botschafter, Gouverneure, Minister und Bürgermeister, die sich mit Unternehmern und Wissenschaftlern über innovative Lösungen für urbane Klimaprobleme austauschen wollen. Best-Practice-Projekte zeigen, wie sich Städte für eine grüne und smarte Entwicklung rüsten und ihre Verantwortung für nachhaltiges Handeln wahrnehmen können.

„Green Jobs“ ist der diesjährige Schwerpunkt, der u.a. vom GIZ – Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, dem Bundesinstitut für Berufsbildung, dem UNESCO-UNIVOC International Centre sowie Vertretern vom Fraunhofer IFF oder der Otto-von-Guericke-Universität beleuchtet wird.

Zum Thema Energie gibt Dr. Ray Galvin von der Cambridge University einen Exkurs zum „Dämmwahn“ und die Leiterin des Berliner Büros der Enercon GmbH, Dr. Ruth Brand-Schock, stellt die nachhaltige Verknüpfung regionaler Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Unternehmen vor. Die Siemens AG zeigt die neuesten Entwicklungen zu „urban mobility“, und IBM Deutschland und das Fraunhofer IAO zeichnen das Bild von Lebens- und Arbeitsräumen in smarten Städten von morgen.

Einen Höhepunkt bildet die Unterzeichnung des „Magdeburger Protokolls“ am Mittwoch (26.11.) – die freiwillige, verbindliche Absichtserklärung von internationalen Stadtverwaltungen, sich kontinuierlich über Planungen, Erfahrungen und neueste Erkenntnisse im Bereich der ökologischen Städteplanung auszutauschen. Neben Magdeburg werden u.a. die Städte Ankara (Türkei), Bangkok (Thailand), Harbin (China), Pathum Thani (Thailand), Saporoshje (Ukraine), Warschau (Polen), Wiener Neustadt (Österreich), Taipeh (China Taiwan) sowie Vertreter der Mongolei das Protokoll unterzeichnen.

Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg positioniert sich mit der Konferenz auf internationalem Terrain als aktiv und nachhaltig agierende Stadt und erweitert das internationale Netzwerk „Green Cities – Green Industries“ zukünftig auch online: www.greencities-magdeburg.com

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