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Wenn das Einkommen Ihres privaten Haushalts nicht ausreicht, um selbst die Kosten für eine angemessene Wohnung zu tragen, haben Sie einen Rechtsanspruch auf Wohngeld, sofern die Voraussetzungen des Wohngeldgesetzes vorliegen. Keinen Anspruch auf Wohn-geld haben u. a. Empfänger sogenannter Transferleistungen, in denen die Unterkunfts-kosten bereits berücksichtigt sind, wie z. B. Arbeitslosengeld II und Sozialgeld nach dem SGB II (?Hartz IV?), Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII).

Maßgebend für die Höhe des Wohngeldes sind die Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder, die Höhe des Gesamteinkommens  und die Höhe der berücksich-tigungsfähigen Miete bzw. Belastung. Das Wohngeldgesetz sieht bundesrechtlich festgelegte Höchstbeträge für Miete bzw. Belastung vor. Das Wohngeld wird als Mietzuschuss (für Mieterinnen und Mieter) oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) gewährt.

Wohngeld können Sie nur erhalten, wenn Sie einen Antrag stellen und das Vorliegen der Voraussetzungen des Wohngeldgesetzes nachweisen.

Am 1. Januar 2016 tritt eine Wohngeldreform mit wesentlichen Leistungsverbesserungen in Kraft. Mit dieser Reform wird das Wohngeld deutlich erhöht und es erreicht wieder mehr Menschen, insbesondere Haushalte mit geringen Erwerbseinkommen, Rentnerinnen und Rentner. Darüber hinaus sieht das neue Wohngeldgesetz höhere Freibeträge bei der Einkommensermittlung für Alleinerziehende, häuslich pflegebedürftige Menschen mit Behinderung und Kinder unter 25 Jahren mit eigenem Einkommen vor.

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