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Chronik der Städtepartnerschaft

► 2016

Eine Delegation aus Magdeburgs ukrainischer Partnerstadt Saporoshje ist am 2. Februar im Alten Rathaus empfangen worden. Während ihres Besuches im Rathaus trug sich die Delegation in das Gästebuch der Landeshauptstadt ein.
Zur anschließenden Gesprächsrunde kamen die sechs Mitglieder der Delegation aus den Bereichen Politik, Kultur und Wirtschaft mit dem Beigeordneten
für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit, Rainer Nitsche, sowie Vertretern der Staatskanzlei zusammen. Während ihres dreitägigen Aufenthaltes in Sachsen-Anhalt besucht die Delegation neben der Landeshauptstadt Magdeburg unter anderem die GETEC AG und die Hochschule Anhalt in Bernburg und trifft sich zudem zu Gesprächen mit dem Städte- und Gemeindebund sowie mit Vertretern des Kultusministeriums.



► 2015

Stadtrat Sören Herbst reiste im März 2015 nach Saporoshje, um sich ein Bild der aktuellen Situation zu machen. Neben politischen Gesprächen, besuchte er Flüchtlingsunterkünfte und Hilfeorganisationen. Zudem vermittelte er den Kontakt zwischen den Waldorfschulen Saporoshje und Magdeburg. Am 22. März erreichte auch der Hilfstransport Saporoshje und konnte an die Freiwilligenorganisationen übergeben werden. Darüber hinaus wurde zum Malwettbewerb für geflüchtete Kinder in Saporoshje aufgerufen. Die Bilder werden unter dem Motto „Meine Welt ist bunt“ vom 13. bis 31. Juli 2015 im Magdeburger City Carée gezeigt.

Im Rahmen des Upgrade-Festivals am 11. Juli in Magdeburg, luden die Mitglieder vom KanTe e.V. Teilnehmer aus Saporoshje zum UpDate-Jugendaustausch nach Magdeburg ein.

Die Ausstellung »Meine Welt ist bunt. Malereien von Kindern aus der Ostukraine.« wurde am 13. Juli im Magdeburger City Carré eröffnet. Initiator Sören Herbst und Staatsminister Rainer Robra machten auf die Situation in der Ostukraine aufmerksam und erläuterten, welche Folgen und Auswirkungen in der Partnerstadt Saporoshje zu spüren sind. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Juli zu sehen. mehr

Der Kommunalpolitiker Sören Herbst war mit weiteren Vertretern des Landestages Sachsen-Anhalt in der Funktion als Landtagsabgeordneter im September in Saporoshje, um Gespräche mit Aktivisten der Radverkehr-, der Ökologie- und der Kulturbewegung fortzusetzen. Ein weiteres Thema waren die Kommunalwahlen, die im Oktober 2015 in Saporoshje stattfinden.

Vom 20. bis 26. September fand in Magdeburg ein Fachkräfteaustausch zum Thema „Strukturen und Methoden der Jugendarbeit“ mit Teilnehmern aus Magdeburg und Saporoshje statt. Organisiert wurde der Austausch durch djo – Deutsche Jugend in Europa, der Sozial-Kulturellen Vereinigung Merdian e.V. und dem Jugendzentrum der Deutschen Kultur „Sammelsurium“ in Saporoshje.

Der Städtepartnerschaftswegweiser wurde offiziell am 29. September durch den Oberbürgermeister und den Stadtratsvorsitzenden auf der Südseite des Alten Rathauses enthüllt. Die Entfernung zwischen Magdeburg und Radom beträgt 1.662 km. Fotos

Vom 23. bis 26. November waren der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Saporoshje, Dmytro Svirkin und Nataliia Novak, Abteilungsleiterin für Wirtschaft in Magdeburg zu Gast und nahmen an der internationalen Konferenz „Green Cities – Green Industries“ teil.

Vertreter des FCM-Fanclubs Texas-Family überreichten am 30. November gemeinsam mit dem Präsidenten des 1. FC Magdeburg, Peter Fechner, Fanpakete mit Fanartikeln und Souvenirs aus Magdeburg. Diese wurden zusammen mit einer Grußbotschaft des Oberbürgermeisters an die Partnerstädte, darunter auch nach Saporoshje, verschickt.

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper gratulierte im November dem neuen Oberbürgermeister der Stadt Saporoshje Wladimir Viktorjewitsch Burjak zur Wahl.

2014

Am 21. Mai hat der Oberbürgermeister um 9 Uhr auf dem Alten Markt vor dem Alten Rathaus die ausgemusterte Fahrbibliothek offiziell an den Generaldirektor des städtischen Betriebs „Saporoshelektrotrans“  Iurii Vladomirovich Papach als Vertreter der Partnerstadt Saporoshje übergeben. 

Das Fahrzeug der Magdeburger Fahrbibliothek ist als Sachspende am 25. Mai sicher und wohlbehalten in Saporoshje angekommen.

Von 22. bis 31. Juli besuchte zum zweiten Mal eine Delegation aus acht Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren und zwei Betreuern aus Saporoshje das Kinder- und Jugendzentrum Magnet in Magdeburg. Die Gäste führten mit acht Jugendlichen und zwei Betreuern aus Magdeburg gemeinsam ein Workshop-Programm durch und nahmen u.a. an einem zweitägigen Ausflug nach Dresden teil. Die Jugendlichen wurden im Rathaus empfangen. 

Der in Magdeburg ansässige Verein djo Deutsche Jugend in Europa veranstaltete von 8. bis 17. August in Ribnitz-Damgarten an der Ostsee ein Jugendprojekt mit jungen Menschen aus Saporoshje und Magdeburg: „Lass die Bühne sprechen! – Eine deutsch-ukrainische Jugendbegegnung zum Thema Theater“ ist die Rückbegegnung eines Jugendaustausches zwischen Magdeburg und Saporoshje, der erstmalig in 2012 stattfand.

Im Oktober ruft der Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper alle Magdeburgerinnen und Magdeburger zur Hilfe für Saporoshje auf. Sein Amtskollege Olexandr Sin wandet sich mit dieser Bitte an die Landeshauptstadt Magdeburg. Mehr als 9000 Menschen sind aus der von Gewalt betroffenen Ostukraine nach Saporoshje geflohen. Im Dezember steht fest, dass der Hilfstransport voraussichtlich im Januar 2015 starten kann.
Viele Magdeburgerinnen und Magdeburger sind dem Spendenaufruf des Oberbürgermeisters gefolgt.

Eine Delegation aus Saporoshje, unter der Leitung des Oberbürgermeisters, Herrn Olexandr Sin, nahm am 25. und 26. November an der dritten internationalen Konferenz "Green Cities - Green Industries. Magdeburg" teil. Das "Magdeburger Protokoll" wurde im Rahmen dieser Konferenz unterzeichnet.

2013

Am 29. Mai jährte sich die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsvereinbarung zwischen Magdeburg und Saporoshje zum fünften Mal. 

Am internationalen Musikfestival „upgrade“ und am „upDate Jugendaustausch“ des KanTe e.V. am 6. Juli nahmen Jugendliche und Künstler aus Saporoshje teil. 

Vom 17. bis 26. Juli fand ein Jugendaustausch zwischen dem KJH Magnet und dem Jugendzentrum „Sammelsurium“ aus Saporoshje in Magdeburg statt. 

Am Eurocamp der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., welches vom 28. Juli bis 18. August im Bildungshaus Ottersleben/Magdeburg stattfand, beteiligten sich auch Jugendliche aus Saporoshje. Zudem unterstützte die Leiterin des Jugendzentrums „Sammelsurium“ in Saporoshje, Frau Iesikova, diese Jugendbegegnung als Teamerin. 

Die „djo – Deutsche Jugend in Europa“ initiierte das Projekt „Gemeinsam Chancen bieten“ und organisierte vom 7. bis 18. August eine Begegnung mit Jugendlichen aus Magdeburg und der Ukraine in Saporoshje. Auch der Stadtrat Sören Herbst war vor Ort und referierte zum Thema.

Der Direktor des Entsorgungsunternehmens Granik GmbH, Herr Dubov, besuchte im September den Abfallwirtschaftsbetrieb Magdeburg und informierte über die Öffentlichkeitsarbeit des Betriebes und die Abfallberatung. Auch im Jahr 2013 wurden wieder vier Magdeburger Müllfahrzeuge an das Unternehmen veräußert. 

Von Oktober 2013 bis September 2014 absolvierte eine Jugendliche aus Saporoshje im Rahmen des Projektes „Kulturbrücken“ ihren Europäischen Freiwilligendienst bei der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. 

Im Oktober weilte Herr Dr. Hans-Dieter Dammering vom Kinderförderwerk MD e.V. aus Anlass des fünfjährigen Bestehens des Frühförderzentrums Känguru in der Partnerstadt Saporoshje. 

Der Beigeordnete Rainer Nitsche besuchte in Vertretung des Oberbürgermeisters vom 8. bis 9. Oktober die „Deutschen Tage“ in Saporoshje. 

An der internationalen Konferenz „Green Cities – Green Industries“ nahm vom 25. bis 27. November auch eine Delegation aus Saporoshje unter der Leitung des Oberbürgermeisters Olexandr Sin teil. Es wurden unter anderem Absprachen zwischen den Industrie- und Handelskammern und Wohnungsbauunternehmen getroffen.
 

2012

Eine Delegation aus Saporoshje und Vertreter der EK Granik GmbH besuchten am 6. Juni den Städtischen Abfallbetrieb Magdeburg und das Müllheizkraftwerk Rothensee und informierte sich umfassend zum Thema Müllentsorgung. 

Vom 4. bis 10. November organisierte die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt eine Trainingsmaßnahme zum Schwerpunkt „Europäischer Freiwilligendienst“, zu der auch Frau Kateryna Iesikova vom Verein „Sammelsurium“ und Vertreter der Stadtverwaltung aus Saporoshje nach Magdeburg reisten.

Am 13. November besuchte der Bürgermeister der Stadt Saporshje Olexandr Sin im Rahmen einer Delegationsreise ukrainischer Bürgermeister und Ministerialvertreter die Stadt Magdeburg. 

Zum Thema „Erneuerbare Energien“ nahmen Vertreter der Stadt Saporoshje an der Fachtagung am 22. November als Teil der Internationalen Konferenz zum Thema „Green Cities - Green Industries“ in Magdeburg teil.
 

2011

Im Mai wurden nach einem Spendenaufruf an Kliniken und Arztpraxen medizinische Geräte, unter anderem Beatmungsgeräte, Überwachungsmonitore, Infusionspumpen, Defibrillatoren, Betten und Stühle, Blutdruckmessgeräte, Tropfständer, Rollatoren und ein Sonografiegerät, gesammelt. Durch das hohe Engagement des Dezernates für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit, des Beigeordneten Herrn Rainer Nitsche und seiner Mitarbeiterinnen, des Stadtrates Herrn Sören Herbst, MdL, der den Transport auch begleitet hat, und unter Mitwirkung der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. konnten die Spenden den medizinischen Einrichtungen der Stadt Saporoshje zur Verfügung gestellt werden. Somit eröffneten sich auf dem medizinischen und sozialen Sektor weitere Möglichkeiten schwerpunktartiger städtepartnerschaftlicher Zusammenarbeit, die weiterentwickelt werden sollten. 

Der DJ Shedryi vertrat seine Heimatstadt Saporoshje beim 8. Upgrade-Festival des Vereins KanTe e.V. am 24. und 25. Juni in Magdeburg.  

Am ersten Städtepartnerschaftskongress, der vom 24. bis 27. Oktober in Magdeburg stattfand, nahmen der stellvertretende Bürgermeister Herr Vitalii Grytsenko, der erste Stellvertreter des Bürgermeisters Herr Andriy Ivanov und der Direktor der staatlichen Investitionsvertretung Herr Roman Taran teil. Auf dem Programm standen neben Fachvorträgen und Diskussionsgruppen auch der Besuch in Vereinen und ansässigen Unternehmen. Am deutsch-ukrainischen Themenabend im ArtDepot nahm auch die ukrainische Botschafterin in Deutschland I.E. Natalia Zarudna teil. Zudem konnte Frau Kateryna Iesikova, Leiterin des Jugendzentrums „Sammelsurium“ die Kontakte zu Magdeburger Nicht-Regierungsorganisationen ausbauen und neue Projektideen diskutieren. 

Zwei gebrauchte Entsorgungsfahrzeuge des Städtischen Abfallbetriebes Magdeburg wurden im Dezember an das Unternehmen Granik übergeben. Zuvor hatte das Internationale Büro für Wirtschaftsförderung erfolgreich den Kontakt hergestellt.
 

2010

Im Januar besuchten eine Delegation der Industrie- und Handelskammer sowie der Wirtschaftsbeigeordnete Herr Rainer Nitsche und der Stadtrat Sören Herbst Saporoshje. 

Im Juni unterzeichnete der Wirtschaftsbeigeordnete Herr Rainer Nitsche eine Vereinbarung mit dem Gebietsrat des Gebietes Saporoshje über die Einführung von humanitären Methoden bei der Regulierung der Anzahl herrenloser Tiere.  

Vertreter der Stadt und der Wirtschaft aus Saporoshje waren im September zu Gast in Magdeburg, um gemeinsame Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den lokalen Wirtschaftsunternehmen Wobau, Getec und SWM zu diskutieren. Zur kontinuierlichen Weiterführung des Projekts zur energieeffizienten Wohnbausanierung und Quartiersbildung soll zukünftig eine Arbeitsgruppe gegründet werden.  

Mit einem Vortrag über die ukrainische Stadt Saporoshje setzte die Städtische Volkshochschule am 11. Oktober ihre Reihe zu Magdeburgs Partnerstädten fort. Referent war der Landtagsabgeordnete und Stadtrat Sören Herbst. Er hatte Saporoshje im Frühjahr besucht und vielfältige Kontakte zu zivilgesellschaftlichen Organisationen geknüpft.
 

2008

Am 13. März sprach sich der Magdeburger Stadtrat für die Begründung der Städtepartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Saporoshje aus und stimmte dem vorliegenden Vertragsentwurf zu. 

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und sein Amtskollege Prof. Dr. Yevgen Kartashov unterzeichneten am 29. Mai im Alten Rathaus in Magdeburg den Partnerschaftsvertrag. Begleitet wurde der Oberbürgermeister aus Saporoshje vom Prorektor der Nationalen Universität Saporoshje Prof. Viktor Grishak. Zusammen mit dem Landtagspräsidenten Dieter Steinecke besuchten sie das Sommerfest der IHK, gefolgt von einer Besichtigung des Wissenschaftshafens und des VDTC. 

Kooperationsverträge zwischen den Universitäten und Hochschulen beider Städte sollen Studenten neue Praktikumsmöglichkeiten eröffnen. So weilten vom 12. bis 19. Juli zwei Studenten aus Saporoshje, die von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg betreut wurden, in Magdeburg. 

Zum traditionellen Rathausfest am 3. Oktober wurde die junge Partnerschaft mit Saporoshje vorgestellt. Anschließend wurden die Ortsschilder von Harbin, Radom und Saporoshje an Magdeburgs Stadteingängen feierlich von OB Dr. Lutz Trümper enthüllt.
 

2007 

Während seines Aufenthalts in Magdeburg unterzeichneten der Oberbürgermeister von Saporoshje Dr. Yevgen Kartashov und OB Dr. Lutz Trümper am 26. April eine weitere Absichtserklärung mit dem Ziel der Begründung einer offiziellen Städtepartnerschaft.
 

2006

Eine offizielle Delegation, angeführt vom OB Dr. Lutz Trümper weilte vom 4. bis 6. Dezember in Saporoshje und vertiefte die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beziehungen. Als erster ausländischer Oberbürgermeister sprach Dr. Lutz Trümper vor dem Stadtrat in Saporoshje. Während des Besuchs wurde das Business Cooperation Office (BCO) zur Vermittlung von Wirtschaftskontakten zwischen Magdeburg und Saporoshje feierlich eröffnet.


2005

Angeführt vom IHK-Präsidenten Dr. Klaus Hieckmann reiste eine Magdeburger Delegation nach Saporoshje, um die sozioökonomische, wissenschaftlich-technische und kulturelle Zusammenarbeit mit einer entsprechenden Erklärung am 4. Juli zu besiegeln.
 

2004

Am 26. Mai empfing OB Dr. Lutz Trümper den Bürgermeister der Stadt Saporoshje Prof. Dr. Yevgen Kartashov, begleitet von Prof. Dr. Viktor Gryshchak und Mariya Ivannikova von der Staatlichen Universität Saporoshje. Die Besichtigung des Müllheizkraftwerkes Rothensee und die Vertiefung der sechsjährigen Beziehung mit der IHK Magdeburg waren Ziel des Besuchs.

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