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Verkauf oder Abschluss eine Erbbaurechtsvertrages
für die Parzellen 1 bis 3 am Europaring in 39108 Magdeburg

Nutzung, derzeit
Freifläche, unbebaut

zulässige Nutzung
Parzelle 1 und 2: Die Nutzung kann zu Wohn- und/oder Gewerbezwecken gemäß § 34 BauGB erfolgen, wobei hier einer Wohnnutzung der Vorrang gegeben wird.
Parzelle 3: Die Nutzung kann zu Gewerbezwecken gemäß § 34 BauGB erfolgen.

Erschließung
Derzeit sind die Grundstücke medientechnisch nicht erschlossen. Die Erschließung der einzelnen Parzellen mit den entsprechenden Versorgungsleitungen ist im Zuge des Straßenbaus zur verkehrstechnischen Erschließung des Areals vorgesehen.

Katasterdaten
Flur 346
Flurstücke 49, 50 (teilweise) und 10031
Verkaufsgröße von ca. 4.700 m² bis ca. 5.285 m²

davon Parzelle 1 und 2 (Wohn- und/oder Gewerbenutzung)
Verkaufsgröße jeweils ca. 1000 m²

Parzelle 3 (Gewerbenutzung)
Verkaufsgröße ca. 2.700 m² bzw. ca. 3.000 m²
(je nach Erschließungsvariante)
Alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Abschluss und der Durchführung der Verträge stehen, haben die Erwerber/Erbbauberechtigten zu tragen. Die Zerlegungsvermessung zur Parzellierung erfolgt durch die Landeshauptstadt Magdeburg. Die hierbei anfallenden Kosten für die katasterliche Bearbeitung sind ebenfalls vom Erwerber/Erbbauberechtigten zu tragen.

Erreichbarkeit
Straßenbahnlinien 1 und 6           ca. 120 m
Anbindung Stadtmitte                     ca. 2,3 km
Anbindung Magdeburger Ring     ca. 1,5 km

Besonderheiten
Das Grundstück liegt westlich des Stadtzentrums von Magdeburg im Stadtteil Stadtfeld Ost,
östlich angrenzend an den Europaring und nördlich der Großen Diesdorfer Straße. Die
Umgebungsbebauung besteht im Osten aus einem mehrgeschossigen Wohngebäude und
daran angrenzenden kleinteiligen Gewerbegebäuden. Im Norden grenzt das Grundstück an
vorhandene Eigenheimbebauung mit anteiliger Wohn- und Gewerbenutzung an.

Die Grundstücke sind nach § 34 BauGB bebaubar, sofern sich die Bebauung in die nähere
Umgebung einfügt. Im Hinblick auf die vorhandene Umgebungsbebauung sind hiernach
verschiedene Nutzungsmöglichkeiten denkbar. Deshalb muss die abschließende Beurteilung
der Zulässigkeit eines konkreten Bauvorhabens auf den Parzellen 1 bis 3 im Rahmen
eines entsprechenden Verfahrens (Bauvoranfrage/Bauantrag) erfolgen.

Aufgrund der Verkehrssituation des Europarings (hohes Verkehrsaufkommen und Straßenbahnverkehr) sowie der verschiedenen angrenzenden Gewerbenutzungen sind im Bereich der zu veräußernden Grundstücke erhöhte Schallimmissionen zu verzeichnen. Insbesondere im Hinblick auf eine Wohnbebauung der Parzellen 1 und 2 ist zu beachten, dass im Zuge eines Verfahrens zur Prüfung der Zulässigkeit eines Bauvorhabens ggf. mit Auflagen
zur Realisierung passiver Schallschutzmaßnahmen zu rechnen ist. Voraussichtlich muss
hierzu ein entsprechendes Schallschutzgutachten erstellt werden.

In Abhängigkeit der Nutzung/Bebauung der Parzelle 3 ist die verkehrstechnische Erschließung
der Parzellen mittels einer öffentlichen Stichstraße mit Wendeanlage von der Barlachstraße
her vorgesehen (siehe Variante 1). Die verkehrstechnische Erschließung der Parzelle
3 wäre auch über eine Zu- und Ausfahrt vom Europaring her denkbar, welche vom
Erwerber/Erbbauberechtigten auf eigene Kosten in Abstimmung mit dem Tiefbauamt der
Landeshauptstadt Magdeburg zu errichten wäre. Hierfür würde die Verpflichtung zum
Abschluss eines städtebaulichen Vertrages im Vertrag vereinbart werden.
In diesem Fall würde die verkehrstechnische Erschließung der Parzellen 1 und 2 mittels
einer Privatstraße (Fläche ca. 285 m²) von der Barlachstraße her erfolgen (siehe Variante
2). Im Zuge des Verkaufs bzw. der Vergabe eines Erbbaurechts der Parzellen 1 und 2 würde
die Straßenfläche an die Anlieger mit veräußert. Die anschließende Herstellung der Privatstraße
würde durch die Anlieger auf eigene Kosten erfolgen. Über diese Privatstraße wäre
auch die Erschließung des östlich angrenzenden Gewerbegrundstücks möglich. Für diesen
Fall ist vorgesehen, dass der Eigentümer dieses Gewerbegrundstücks die künftige Stichstraße
mit erwirbt und sich an den Kosten der Herstellung beteiligt.

Im Falle eines möglichen Erwerbs bzw. der Vergabe eines Erbbaurechtes bezüglich des
Gesamtgrundstücks (Parzellen 1 bis 3 zusammen) wäre die Erschließung über die Barlachstraße ohne die Schaffung zusätzlicher Straßenflächen im derzeitigen Zustand gesichert. Für das Gewerbegrundstück östlich der Parzelle 2 würde dann im Bereich der als Privatstraße
gekennzeichneten Fläche eine Dienstbarkeit in Form eines Geh- und Fahrrechtes eingeräumt
werden.

In Abhängigkeit des konkreten Bauvorhabens sind auch bei der Parzelle 3 eventuelle Auflagen
zum Immissionsschutz zu berücksichtigen.

Interessenten geben bitte neben einem Angebot eine Kurzbeschreibung des Vorhabens ab.

Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsperspektiven sollte die Angebotsabgabe in Form
eines Quadratmeterpreises erfolgen. Der endgültige Kaufpreis/Erbbauzins würde dann
nach erfolgter Vermessung auf Grundlage des Quadratmeterpreises ermittelt werden

Parzellierung Variante 1
Parzellierung Variante 1

Parzellierung Variante 2
Europaring Parzellierung Variante 2

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