Hilfsnavigation

Otto sagt April, April
Servicenavigation und Sprachauswahl

Twitter Facebook Youtube

Hauptnavigation

Veranstaltungen

Terminsuche

Übernachtungsfinder

Achtung: Ihre Daten werden an eine externe Webseite weitergeleitet.

Imagefilm

Postkarte zum Imagefilm

Reiseangebote

Favoriten

Inhalt

Otto sagt April, April! Ottonischer Osterkorb entpuppt sich als spätmittelalterliches Weidenkörbchen

Magdeburg, 2.4.2014 Richtigstellung: Otto hebt Schätze! Sensation: Ottonischer Fund im Magdeburger Gewerbegebiet Rothensee
Störer Otto sagt April, April

Unsere gestrige Meldung zum Fund eines Ottonischen Osterschatzes im Industrie- und Logistikcentrum Magdeburg-Rothensee (ILC) war natürlich nur ein Aprilscherz. Sie ist frei erfunden und entbehrt jeglicher Realität.

Die im Text aufgeführten Zitate wurden von den Personen zu keinem Zeitpunkt in dieser oder ähnlicher Weise geäußert. Der renommierte Prof. Dr. Joachim Guthpfund ist ein nicht exstierenden Charakter, ebenso ist uns die Existenz eines Deutschen Instituts für Prähistorische und Ottonische Zeitgeschichte nicht bekannt. Ähnlichkeiten zu realen Experten, Archäologen und Historikern oder Instituten sind Zufall und stellen keine Absicht dar.

Spätmittelalterliches Weidenkörbchen ist etwas ganz besonderes

Das für den Aprilscherz genutzte Objekt ist jedoch in der Tat ein besonderes Fundstück. Das Weidenkörbchen stammt aus dem Spätmittelalter und wurde bei Grabungen in den 1960er Jahren auf dem Gelände des ehemaligen Hospitals St. Annen gefunden. In etwa dort, wo sich heute die Goldschmiedbrücke befindet. Der herrliche Fund stammt aus einer Abfallgrube. Durch das in dieser herrschende saure Milieu, blieb es ausgesprochen gut erhalten. Die herrlichen Funde des St.-Annen-Spitals werden im Rahmen einer neuen Dauerausstellung "Spätmittelalter" im Kulturhistorischen Museum Magdeburg wieder der Öffentlichkeit präsentiert.

Hintergrund: Gewerbegebiet Industrie- und Logistikcentrum Magdeburg-Rothensee (ILC)

Im Norden der Sachsen-Anhaltischen Landeshauptstadt, am Schnittpunkt von Wasser, Straße und Schien entwickelt die Ottostadt Magdeburg das Industrie- und Logistikcentrum Magdeburg Rothensee (ILC).

Die A2 mit der Anschlussstelle Magdeburg-Rothensee sowie der Magdeburger Hafen befinden sich in unmittelbarer Nähe. Zahlreiche internationale tätige Unternehmen haben sich bereits an diesem Standort angesiedelt. In das ILC ist das einzige in Sachsen-Anhalt ausgewiesene Güterverkehrszentrum (GVZ) integriert. Für Investoren stehen voll erschlossene Baugrundstücke von 2.000 qm bis 250.000 qm zur Verfügung.

Die jüngsten, federführend durch das Dezernat für Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit der Landeshauptstadt Magdeburg begleiteten, Ansiedlungserfolge im ILC bestätigen die ausgezeichneten Bedingungen in diesem Magdeburger Gewerbegebiet. Erst vor gut drei Wochen hat das Traditionsunternehmen VAKOMA Production GmbH sein neues Getriebewerk im ILC feierlich eingeweiht und sich klar zur Ottostadt Magdeburg bekannt. Kurz zuvor, am 14. Februar 2014, nahm die Lebensmittel-Handelskette NORMA ein hochmodernes Logistikzentrum im ILC in Betrieb und versorgt nun von Magdeburg aus mehr als 70 NORMA-Filialen in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern mit dem gesamten Warensortiment. Und auch die seit dem Jahr 2000 ansässige HUMAN GmbH, ein führender, global agierender, Labordiagnostik-Hersteller, ist vom Standort Magdeburg überzeugt und eröffnete zu Jahresbeginn einen Erweiterungsbau im ILC.

Impressionen

Making-Of Aprilscherzfoto VolksstimmeAuflösung Aprilscherz 2014

- Anzeigen -