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Hugo-Junkers-Preis Sachsen-Anhalt 2013 an innovative Köpfe vergeben
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Magdeburger Forscher und Wissenschaftler beim Hugo-Junkers-Innovationspreis erfolgreich 

Mit dem Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt wurden am 9. Dezember 2013 zukunftsweisende Unternehmen und Wissenschaftler des Landes geehrt. Darunter auch Wissenschaftler und Forscher aus Magdeburg.  

Hugo-Junkers-Preis 2013: Forschende aus Magdeburg ausgezeichnet

58 Bewerber haben in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen, darunter 17 aus den Universitätsstandorten Magdeburg und Halle. 16 Teilnehmer wurden ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 90.000 Euro dotiert und wurde bereits zum 23. Mal vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalts ausgelobt. Zum ersten Mal wurde der Hugo-Junkers Innovationspreis gemeinsam mit dem Forschungspreis Sachsen-Anhalt vergeben. Ausgezeichnet wurden zukunftsweisende Unternehmen und Wissenschaftler des Landes in den vier Kategorien:

  • innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung,
  • innovativste Projekte der angewandten Forschung
  • innovativste Produktentwicklung und
  • innovativste Allianz.

Diese Kategorien bilden den typischen Wertschöpfungs- und Entstehungsprozess einer Innovation ab. Zusätzlich wurde ein Sonderpreis in der Kategorie „Gesundheit und Medizin aus Sachsen-Anhalt“ vergeben. Die Auswahl der 16 Sieger erfolgte durch eine externe Jury.

Forscher und Wissenschaftler aus Magdeburg waren erfolgreich. So wurde in der Kategorie "Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung" ein Team des Leibniz-Institutes für Neurobiologie Magdeburg mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Die Wissenschaftler entwickelten eine innovative Kamera, mt der die Wissenschaftler die Ausbreitung des Lichts verfolgen können. Es ist die weltweit schnellste, nicht-scannende Kamera.

In der Kategorie "Innovativste Projekte der angewandten Forschung" erreichte ein Team der METOP GmbH, ein An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, für ein computergestütztes System mit dem bislang nicht verwertbare Fingerabdrücke sichtbar gemacht werden können, den ersten Platz.

Außerdem wurden Forschende des Instituts für Maschinenbau an der Hochschule Magdeburg-Stendal mit den Hugo Junkers Innovationspreis ausgezeichnet:

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Häberle vom Industrielabor Funktionsoptimierter Leichtbau der Hochschule wurde für die Entwicklung eines neuartigen, besonders leichten und kostengünstigen Wirbelstrom-Schienenprüfgeräts mit dem 2. Platz in der Kategorie "Innovativste Produktentwicklung" ausgezeichnet.

Maschinenbau-Promotionsstudentin Mirjam Bäse erhielt für ihre Forschung zur Wirkungsgradoptimierung von tribologisch beanspruchten Fahrzeugaggregaten durch Anwendung innovativer, sensitiver Finish-Technologien den 3. Preis in der Kategorie "Innovative Forschung".

Der Preis für die "Innovativste Allianz" ging an die ENERTAINER ENERGY GmbH aus Magdeburg für ihre Fluss-Strom-Wasserkraftmaschine River Rider Tandem. 

Den Sonderpreis für Gesundheit und Medizin aus Sachsen-Anhalt erhielt ein Team der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Magdeburg, dem Institut für Neuroradiologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der InKRAFT GmbH Magdeburg für die Entwicklung eines Endoskops mit beweglicher Kamera (KUGELENDOSKOP).

 Die Liste der Preisträger

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