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1. Magdeburger Klimaschutzfrühstück

Im Rahmen des 1. Magdeburger Klimaschutzfrühstücks machte das Umweltamt am 28. September 2013 mit schmackhaften Kostproben auf eine klimafreundliche Ernährung aufmerksam. Das Projekt vermittelte dabei, wie ökologischer Anbau funktioniert, Speisen energiesparend zubereitet und gesunde Nahrungsmittel vor Ort produziert und genossen werden können. Auf die Besucherinnen und Besucher warteten zahlreiche Kostproben, die am Stand des mobilen Caterings „Vegamond" vorgestellt und erläutert wurden. Dazu gehörten unter anderem selbstgemachte Smoothies, Aufstriche, Canapés, pikante Wraps, Schoko-Erdbeer-Kuchen, Kaffee und Tee. Die dargebotenen Getränke und Speisen konnten nach Herzenslust probiert werden.
Klimaschutzfrühstück Stand Vegamond

Das Projekt „Klimaschutzfrühstück auf Wochenmärkten“ bildet eine von 17 in dem „Energie- und Klimaschutzprogramm 2013-2015 der Landeshauptstadt Magdeburg“ (EKP) formulierten Einzelmaßnahmen, welche bis 2017 umgesetzt werden sollen.

Damit wird eine Plattform geschaffen, um die BürgerInnen in die Klimaschutzaktivitäten der Stadt einzubeziehen. Zugleich soll Wissen darüber vermittelt werden, wie man bereits bei seiner Ernährung das Klima schützen kann. Neben dem verstärkten Austausch zwischen BürgerInnen und Verwaltung ist auch die Erweiterung lokaler Netzwerke von Bedeutung.

VBZKlimaschutzfrühtück Stabsstelle

Hintergrund

Die Themen Ernährung, Klima und Umwelt sind auf eine sehr komplexe Weise miteinander verknüpft. Innerhalb der gesamten anthropogen verursachten CO2-Emissionen, welche in Deutschland durchschnittlich etwa 9,7 Tonnen pro Kopf und Jahr (Stand 2007) ausmachen, kommt den CO2-Emissionen im Bereich der menschlichen Ernährung mit 1,5 bis 2,0 Tonnen pro Kopf und Jahr (Stand 2007) ein bedeutsamer Anteil zu. Eine Reduzierung auf etwa 1,0 Tonne pro Kopf und Jahr ist bei einem Ernährungsverhalten nach ökologischen Maßstäben erreichbar, was im Wesentlichen erfordert:
- Geringer indirekter Energieverbrauch (regionale, saisonale und frische Produkte),
- Ökologisch verträgliche Verbrauchsmuster (wenig und hochwertiges Fleisch, nachhaltige Verkehrsmittel beim Einkauf, Selbstzubereitung),
- Ökologisch verträgliche Produktionsmuster,
- Geringer direkter Energieverbrauch (effiziente Haushaltsgeräte, energiebewusstes Lagern und Zubereiten, Ökostrombezug).
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