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Kiek in de Köken

Kiek in de Köken 2 © MMKT GmbHDer ehemalige Wehrturm entstand um 1431 herum und der Name ist abgeleitet aus dem Niederdeutschen und bedeutet „Kuck in die Küche“, da man vom Turm aus die erzbischöfliche Küche einsehen konnte. Kiek in den Köken ist einer der damaligen Wehrtürmen, die später zum Schutz der Stadt gegen Angriffe, durch eine Mauer miteinander verbunden wurden. Im 19. Jahrhundert wurde der untere Punkt der Mauer aufgeschüttet und bildet das heutige Schleinufer.

Im Jahr 1899 ging der Turm in den städtischen Besitz über und wird seit einigen Jahren als Ausstellungsfläche genutzt. Geöffnet ist die Ausstellung Dienstag bis Sonntags von 10 bis 13 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Der Besuch ist kostenfrei.

 

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