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Lukasklause

Lukasklause am SchleinuferIm Jahr 1279 wurde das erste Mal vom Welschen Turm in einer Urkunde berichtet. Dieser befindet sich an der Nordost-Ecke der damaligen Magdeburger Festungsanlage. Die Schwachstelle der Festungsanlage während des Dreißigjährigen Krieges war der Graben vor dem Welschen Turm. Dies hatte zur Folge, dass die Stadt fast vollständig zerstört wurde. Im 18. Jahrhundert wurden die bestehenden Mauern und Wehrtürme verstärkt und erweitert. Somit wurde die Stadt zu einer der stärksten Festungen Preußens, unter dem Alten Dessauer, Gouverneur des Herzogtums Magdeburg (Leopold von Anhalt-Dessau, 1676 bis 1747). Der Name des Turms resultiert aus der 1900 hier niedergelassenen Künstlervereinigung "St. Lucas", die den Turm baulich veränderte.

Seit 1983 befindet sich hier das Museum Lukasklause und 1995 eröffnete hier die Dauer-Ausstellung über Otto von Guerickes Leben und Schaffen. Im Rahmen der IBA 2010 (Internationale Bauausstellung) wurde hier das Guericke Zentrum angebaut, wo der Besucher die "Kleinen Magdeburger Versuche" nachempfinden kann. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

 

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