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Museum für Naturkunde

"Der Dom und seine Steine"

mfn Sonderausstellung Domsteine 02
Kreuzblume vom nördlichen Seitenschiff des Magdeburger Doms (wegen zerstörter Kanten 1997 abgenommen und ersetzt)


06. September bis 06. Dezember 2009
 
Aus der Vielfalt der Naturwerksteine am Gebäude des Doms zu Magdeburg (Bau 1209 bis 1520) werden exemplarisch einige Beispiele ausgestellt. Hauptsächlich ist einheimisches Material verwendet worden, vermutlich sind auch Steine des Vorgängerbaus einbezogen worden, der 1207 bei einem Stadtbrand vernichtet worden ist. Quarzit aus Gommern, Sandstein aus dem Bebertal oder Grauwacke aus Magdeburg und Umgebung sind zu sehen, aber auch Elbsandstein, Wesersandstein und schlesischer Sandstein. Ersetzt werden verwitterte oder beschädigte Bauteile heute durch Rekonstruktionen aus Obernkirchner Sandstein. Schon im 19. Jahrhundert begann man, schadhafte Teile vor allem durch Elbsandsteine zu ersetzen, Anfang des 20. Jahrhunderts verwendete man an den Westtürmen vor allem Warthauer (schlesischen) Sandstein.

mfn Sonderausstellung
Blick in die Ausstellung "Der Dom und seine Steine"



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung ist täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet.

Eintritt: 7,00 EUR, erm. 5,00 EUR (gilt auch für das Kulturhistorische Museum und die Gotik-Ausstellung) 

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