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Weltstar José Carreras zwischen Hundertwasserhaus und Magdeburger Dom

José Carreras, ©Lux Events23. August 2008 Domplatz Magdeburg
Beginn 20:00 Uhr

Ein besonderer Genuss steht den Liebhabern klassischer Musik im August 2008 bevor. Der weltberühmte Startenor, José Carreras, gastiert erstmalig exklusiv in Magdeburg. Ein absolutes Highlight für Magdeburg und seine Gäste. Musikalisch begleitet wird das Starkonzert von der Anhaltischen Philharmonie Dessau. Weibliche Unterstützung bekommt José Carreras von Ofelia Sala.

Lassen Sie es sich nicht entgehen, wenn sich der spanische Weltstar auf dem Domplatz die Ehre gibt. Erleben Sie das José Carreras Konzert live und sichern Sie sich schon jetzt die begehrten Tickets im Vorverkauf.

Karten
Kategorie I 133,35 Euro,
Kategorie II 111,35 Euro,
Kategorie III 100,35 Euro 
Kategorie IV 89,35 Euro.
Tickets erhalten Sie in allen Vorverkaufsstellen, unter www.luxevents.de und unter 01805-121310 (14 ct pro

Zur Person José Carreras:
Mit seiner Stimme verzaubert er seit über 40 Jahren die Musikwelt und Liebhaber klassischer Musik. Geboren 1946, nannten ihn bereits die Kinder in der Schule „Rigoletto“. Mit acht Jahren besuchte er zum ersten Mal die Oper. Danach hörte er nicht mehr auf, seinen Eltern zu versichern, dass er eines Tages singen würde. Zunächst studierte er  Chemie, wechselte dann aber 1963 zum Gesang bei Jaime Francisco Puigi und am Konservatorium von Barcelona. Er debütierte 1970 am Liceo, dem Opernhaus seiner Heimatstadt in Verdis Nabucco. 1971 gewann er den Verdi-Wettbewerb in Busseto, wurde an der Madrider Oper engagiert und debütierte mit Montserrat Caballé in London in Donizettis Maria Stuard. Seine Begabung als lyrischer Tenor führte ihn schon in jungen Ja hren in die Opernhäuser der Welt. Die New York City Opera, das Teatro Colón in Buenos Aires, die Oper von Chicago, die Met, das Royal Opera House, die Wiener Staatsoper sowie das Scala sind nur einige von ihnen. Sein Repertoire umfasst weit über 60 Opern, er singt mehr als 600 Stücke von Barockmusik bis zu Liedern der modernen Unterhaltung.

1987, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, erkrankte Carreras an akuter lymphatischer Leukämie. Trotz schlechter Prognose konnte er mit einem Jahr intensiver Behandlung einschließlich einer Knochenmarkstransplantation die Krankheit überwinden und seine Gesangskarriere wieder aufnehmen. 1988 gründete er die „Fundación Internacional José Carreras para la lucha contra la leucemia” mit Hauptsitz in Barcelona. Die Stiftung unterstützt seither die Leukämieforschung, deren Ergebnisse ihm seinerzeit das Leben gerettet haben. Seit 1995 gibt es die Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung e.V. mit Sitz in München. Seitdem präsentiert er auch jedes Jahr eine Benefizgala in Leipzig, um die Stiftung zu unterstützen. Mehr als 55 Millionen Euro Spendengelder konnten bere its für die Erforschung und Behandlung der Leukämie gesammelt werden.

Zur Person Ofelia Sala:
Die in Valencia / Spanien geborene Ofelia Sala, studierte an der dortigen Musikhochschule neben Gesang und Klavier, auch Musiktheorie und legte ihre Diplome mit Auszeichnung ab. Für diese Leistungen erhielt sie den Ehrenpreis der Musikhochschule.
An der Hochschule für Musik in München belegte sie im Anschluss ein postgraduales Studium bei Prof. Daphne Evangelatos in den Meisterklassen für Opern- und Konzertgesang.
Der Grundstein für ihre professionelle Laufbahn wurde durch nationale als auch internationale Preise gelegt.

Eingeladen wurde Ofelia Sala u.a. an Opernhäuser wie Teatro del Maggio Musical Fiorentino, Metropolitan Opera House in New York, Teatro alla Scala in Mailand, Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Lyric Opera Chicago, Teatro Real in Madrid, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, das Théâtre Châtelet in Paris, u.v.m.
Dort sang sie unter anderem die Rollen der Pamina (Die Zauberflöte), Zerlina (Don Giovanni), Despina (Così fan tutte), Tytania (A Midsummer Night’s Dream), auch die Partie der Sophie (Der Rosenkavalier) und L’ânge (Saint Francois d’ Assise) gehören zu ihrem Repertoire.

Als Lied- und Konzertsängerin in der Philharmonie und im Konzerthaus in Berlin, an der Carnegie Hall in New York, im Palau de la Música und im Auditori Barcelona, bei den Internationalen Musikfestwochen in Luzern, den Dresdner Musikfestspielen, beim Festival de Radio France in Montpellier und dem Internationalen Bach-Fest in Leipzig sang sie mit namhaften Dirigenten wie Yves Abel, M. A. Gómez Martínez, Armin Jordan, Jiri Kout, Jesús López Cobos, Víctor Pablo Pérez und Michail Jurowsky, Rafael Frühbeck de Burgos, Christoph von Dohnanyi.

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