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Così fan tutte ossia La scuola degli amanti
Dramma giocoso in zwei Akten

Durch Don Alfonso verführt und provoziert schließen die beiden Freunde Ferrando und Guglielmo eine Wette ab, um die Treue ihrer beiden Verlobten zu prüfen. Sie machen sich in Verkleidung an die Verlobte des jeweils anderen heran – und die zwei Frauen, die Schwestern Fiordiligi und Dorabella, durchschauen das böse Experiment nicht, erkennen unter der Maskerade ihres Verehrers nicht den Verlobten der Schwester und im Freier der Schwester nicht den eigenen Geliebten. Es beginnt ein grausames Spiel mit den Gefühlen, in dem letztlich nicht nur die beiden Frauen, sondern alle Beteiligten schonungslos vorgeführt werden. Am Ende stehen die beiden jungen Paare vor enttäuschtem Vertrauen und den Trümmern ihrer Beziehungen…

»Così fan tutte«, 1790 entstanden, umkreist die Frage nach Liebe und Treue im Stil einer Opera buffa. Akzeptiert man das für eine Opera buffa typische Verkleidungsspiel, das nötig ist, um die Handlung in Gang zu bringen, dann erkennt man in Mozarts Oper ein modernes und immer noch aktuelles Drama, das einer amüsiersüchtigen und voyeuristischen Gesellschaft verletzte Gefühle erbarmungslos zeigt.

Premiere: 8. 1. 2005, 19.30 Uhr Musikalische Leitung Alexander Steinitz Regie Frank Hilbrich Bühne Volker Thiele Kostüme Gabi Rupprecht Choreinstudierung: Christof Hilmer Spielort opernhaus/bühne

Es singen und spielen: Ks. Ute Bachmaier/Denise Pelletier, Ulrike Mayer/Anita Bader, Evmorfia Metaxaki/Regina Most; Roland Fenes/Ulf Dirk Mädler, Iago Ramos/Peter Diebschlag, Paul Sketris/Cesare Kwon sowie der Opernchor des theaters magdeburg und die magdeburgische philharmonie

 

07.01.2005 
Quelle: theater magdeburg 
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