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Ausflugtipps entlang des Elberadweges

Ausflugstipps entlang der Elbe © www.AndreasLander.deLassen Sie sich auch einmal vom rechten Weg abbringen und schauen Sie sich erlebnisreiche Sehenswürdigkeiten am Elberadweg an! Tanken Sie etwas Kraft und lernen Sie die schönsten Ecken der Ottostadt bequem kennen!

Wasserstraßenkreuz Magdeburg

Auch das Wasserstraßenkreuz ist über den Elberadweg gut erreichbar. Ab der Straßenbahnendhaltestelle "Herrenkrug" (Linie 6) folgen Sie dem Logo des Elberadweges durch die Herrenkrugwiesen bis zum Ehlekanal und weiter über den Weinberg nach Hohenwarthe. In Hohenwarthe verlassen Sie den Elberadweg und schwenken auf den Weg zur Trogbrücke.

Auf der Brücke können Sie zur einen Seite die Silhouette der Landeshauptstadt mit dem Dom und zur anderen die riesige Abraumhalde von Zielitz, im Volksmund "Kalimandscharo" genannt, sehen. Von der Sparschleuse bzw. vom alten Schiffshebewerk Magdeburg-Rothensee geht es über einen ufernahen Radweg am Barleber See II wieder zurück nach Magdeburg. Abschließend haben Sie die Wahl, entweder mit der Strahßenbahn oder weiter mit dem Fahrrad über den August-Bebel-Damm in die Stadt zurückzukehren. Mehr Informationen

Elbauenpark

Harmonisch in die Auenlandschaft aufgenommen liegt der paradiesische Elbauenpark am Ufer des Elbestroms. Das ehemals militärisch genutzte Areal wurde in einen einzigartigen, blühenden Natur- und Freizeitpark umgestaltet, der mit der 25. Bundesgartenschau 1999 einen gelungenen Auftakt erlebte. 

Am 20. April 2000 - und von da an ganzjährig - haben sich die Pforten zum Elbauenpark wieder geöffnet. Entdecken Sie grüne Gartenbilder in den Wällen, zahlreiche Sport- und Freizeitplätze, Sommerrodelbahn, Veranstaltungsbühnen für die verschiedensten Anlässe, üppig blühende Blumenbeete und natürlich Magdeburgs neues Wahrzeichen, den Jahrtausendturm der BUGA 99. In außergewöhnlicher Bauweise errichtet beinhaltet er eine faszinierende Ausstellung, die durch eine 6.000-jährige Zeitreise der Menschheitsgeschichte der Forscher und Erfinder entführt, die man unbedingt gesehen haben muss. Mehr Informationen

Herrenkrugpark

Der älteste Landschaftspark der Stadt wurde 1818 bis 1823 angelegt. Die gestalterischen Arbeiten wurden nach einem Konzept von Joseph von Lenné vorgenommen. 1843 wurde das klassizistische Gesellschaftshaus nach Plänen von F. W. Wolff errichtet. Die verkehrstechnische Erschließung und der Bau eines Parkrestaurants lassen den Park zu einem großen Erholungsgebiet werden. Ein Anziehungspunkt ist die Pferderennbahn, die 1906 gebaut wurde. Mehr Informationen

Stadtpark Rotehorn

Eine Insel zwischen der Stromelbe und der Alten Elbe ist der Rotehornpark. Er gehört zu den am schönsten gelegenen englischen Landschaftsparks in Deutschland. Auf einem gut ausgebauten Wegenetz für Radfahrer und Fußgänger kann man die Natur und die Sehenswürdigkeiten entdecken. Zu erwähnen sind das Pferdetor, der Adolf-Mittag-See, der Aussichtsturm, der Schleppdampfer "Württemberg", die Stadthalle und das MDR-Funkhaus. Mehr Informationen

Altstadt

Aufschluss über die Geschichte Magdeburgs bekommt man in der Altstadt mit so wichtigen Zeitzeugen wie dem Dom St. Mauritius und St. Katharina, dem Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, der Johanniskirche, dem Alten Rathaus mit dem Magdeburger Reiter und dem Otto-von-Guericke-Denkmal.

Steinzeitanlage

Im Jahre 2001 wurde in Magdeburg-Randau mit dem Nachbau eines jungsteinzeitlichen Pfostenhauses begonnen. Inzwischen ist auf einer 2 ha großen Fläche ein ganzes Museumsdorf entstanden. Die Anlage umfasst heute prähistorische Bauten, Spielstätten sowie ein Sanitärgebäude. Neben einem frühmittelalterlichen Grubenhaus wurden ein Lehmbackofen, ein Palisadenzaun, ein Bogenschiessplatz, ein Töpferhaus und eine Feuerstelle errichtet. Seit dem Sommer 2006 gibt es außerdem ein Zelt der Altsteinzeit und ein zweites Steinzeithaus. Dieses in Unseburg vergrabene Vorbild der Linienbandkeramischen Kultur markiert die Anfänge der Sesshaftigkeit der ersten Ackerbauern und Viehzüchter in unserem Land um 5000 vor Christus. 
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober von 9.00 bis 15.00 Uhr, am Wochenende von 10.00 bis 17.00 Uhr. Führungen werden angeboten.

Cracauer Wasserfall

1705 wurde der Hauptstrom der Elbe in das heutige Flussbett umgeleitet. Im Zuge der Regulierung der Elbe entstand der Wasserfall. 1997 wurde über die Alte Elbe eine Rad- und Fußgängerbrücke gebaut. Diese ermöglicht, vom Elberadweg in den Rotehornpark zu gelangen.

Kreuzhorst

Das Naturschutzgebiet Kreuzhorst ist ein ausgedehnter Auenwaldkomplex zwischen Stromelbe und dem alten Elbarm. In typischer Vegetation eines Überflutungsbereiches leben hier etwa 30 Säugetierarten, 90 Buntvogelarten, sowie verschiedene Reptilien und Amphibien.

Gierfähre Westerhüsen

Vom Elberadweg über die Alte Heerstraße, heute Teil des Kulturlandschaftlichen Erlebnispfades Elbauen, gelangt man zur Gierfähre. Es ist eine Seilfähre, die infolge der Strömung der Elbe funktioniert.

Randau

Der gut ausgeschilderte Elberadweg lädt zu einem Besuch in dem Dorf ein. Man kann dem Randauer Schloss, der Kirche mit dem Kirchhof und der "Alten Schule" einen Besuch abstatten.

Pechau

Ein Abstecher in das typische Elbdorf mit 1050-jähriger Geschichte ist lohnenswert. Auf dem Gemeindehof kann man slawische Bau- und Siedlungskultur besichtigen, die Rückschlüsse auf den Ursprung des Dorfes, die Slawenringburg, gestatten.

Reiseland Sachsen-Anhalt

Entdecken Sie das Reiseland Sachsen-Anhalt mit dem Fahrrad. Wildromantische Uferwege, grüne Wiesen, Auenwälder und weitläufige Naturlandschaften liegen links und rechts des umfangreichen Radwegenetzes.

Alle Radwege im Überblick
mit detaillierter Beschreibung, Wissenswertem wie Wegebeschaffenheit, Serviceinformationen und Tipps entlang der Strecke.

 

 

 

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