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Ausstellung im Kunstmuseum
Auke de Vries Living in trees bis 25. April 2004

Mit „Living in Trees“ widmet das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen dem 1937 in Bergum, Niederlande, geborenen Künstler nach 1995 eine zweite umfangreiche Werkschau. Vielen Magdeburgern wurde er vor allem durch sein Werk „Für Daphne“ bekannt. Autofahrern begegnet diese Arbeit seit 2001 am Nordbrückenzug als ein erstes Zeichen der Stadt oder als letztes Symbol urbanen Raumes.  

„Für Daphne“ ist eine von zahlreichen Arbeiten des Künstlers, die weltweit ihren Platz im Stadtbild gefunden haben. Die anspielungsreichen, fantasievoll-offenen Konstruktionen erinnern an Aussichtstürme oder Baumhäuser. Sie lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters vom Boden in die Höhe und imaginieren den Blick von dort auf die Umgebung. Als räumliche Grafiken erweitern sie die Wahrnehmung eines Ortes. Seine zufälligen oder geplanten Elemente geraten in Bewegung, ein Prozess, den die Skulpturen von Auke de Vries widerspiegeln. Ihrer Leichtigkeit und Differenziertheit liegt die Dominanz monumentaler Größe fern. Das lässt sie nicht selten zu Stätten der Kommunikation werden. Beispiele dafür entstanden in Ludwigsburg und Barcelona. Eines der jüngsten Werke dieser Reihe befindet sich auf dem Dach des Daimler-Chrysler-Gebäudes in Berlin (Titel: Gelandet).

Die Ausstellung zeigt Arbeiten des Künstlers aus den vergangenen Jahren. Dazu gehören Modelle und Skizzen von realisierten oder Entwurf gebliebenen Werken für den öffentlichen Raum. Der Künstler versteht die gezeigten Objekte als Teile eines noch nicht abgeschlossenen Werkprozesses. Das ist einer der Gründe, weshalb keines der Werke in der Ausstellung einen Titel trägt.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Botschaft des Königreichs der Niederlande und das Land Sachsen-Anhalt.

Auke de Vries: 1937 in Bergum (Friesland), Niederlande, geboren; 1972-1986 Dozent an der Königlichen Akademie für Bildende Künste, Den Haag; 1986-1996 Professur an der Reichsakademie, Amsterdam; wohnt in Den Haag.

Auke de Vries


 

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