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»Vielleicht war schon zu schwer mein Blut ...« Die Lebensreise Paul Zechs. Wunschziele und harte Ankünfte.
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»Vielleicht war schon zu schwer mein Blut ...« Die Lebensreise Paul Zechs. Wunschziele und harte Ankünfte.

30.11.2016
19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Literaturhaus Magdeburg

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

»Lieber Leser, verlange von einem Selbstbildnis nicht immer abgeklärte Objektivität«, forderte Paul Zech (1881 - 1946) in einer biografischen Anmerkung in der »Menschheitsdämmerung«, dem berühmten »Dokument des Expressionismus«. Was vielleicht wie Autoreneitelkeit klingt, das muss man bei ihm ganz wörtlich nehmen. Immer wieder schrieb Paul Zech seine Biographie um, frisierte und manipulierte sie: Da war man Abiturient, Bergmann, Doktor gar. Er fiel auf als Plagiator und Bücherdieb. Und er war doch ein produktiver, wortgewaltiger, erfolgreicher Schriftsteller: Lyriker, Essayist, Dramatiker, Romancier. Viele seiner Gedichte und die Romane »Deutschland, dein Tänzer ist der Tod« und »Michael M. irrt durch Buenos Aires« sind bleibender Bestandteil der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Albrecht Franke hat sich immer wieder mit diesem faszinierenden Schriftstellerleben befasst. Ausgehend von seiner Erzählung »Fluchtstation« stellt er das Leben des zerrissenen Menschen dar, der vor siebzig Jahren in Buenos Aires starb.

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