Die Straße der Romanik ist ein Besuchermagnet. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele Zeugnisse aus der Romanik wie im heutigen Sachsen-Anhalt.
Die achtförmig und über 1.000 km lange angelegte Route führt Reisende durch das ganze Bundesland an 72 Bauwerke und in 60 Orten. Wehrhafte Burgen, Dome, Klöster und Kirchen aus dem 10. bis 13. Jahrhundert sind Zeugnisse der Zeit der Christianisierung mit Kreuz und Schwert und können besucht werden.
2013 wird das 20. Jubiläum der Straße der Romanik gefeiert. Zu den Höhepunkten zählt die Veranstaltungsreihe "80 Tage an der Straße der Romanik".
Magdeburg ist Zentrum und zugleich Ausgangs- und Endpunkt der Nord- und Südroute der Straße der Romanik. Nachstehend finden Sie Informationen zum Info-Zentrum der Straße der Romanik sowie zu den romanischen Bauten in Magdeburg.
Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt
"In 80 Tagen um die Straße der Romanik" feiert Sachsen-Anhalt in diesem Jahr den 20-jährigen Geburtstag dieser beliebten Tourismusroute. Höhepunkte sind Magdeburg, Halberstadt und Quedlinburg. Ab dem 5. Mai 2013 wird den ganzen Sommer lang mit zahlreichen Veranstaltungen Geburtstag gefeiert.
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Im Haus der Romanik können Sie sich einen umfangreichen Überblick über eine der deutschlandweit beliebtesten touristischen Routen verschaffen und in die Romanik eintauchen.
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Das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen ist der wichtigste Ort für zeitgenössische Kunst und Skulptur in Sachsen-Anhalt und eines der beliebtesten Touristenziele des Landes.
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Der Magdeburger Dom ist der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden, einer der größten Kirchenbauten Deutschlands überhaupt und die bekannteste Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt Magdeburg.
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Spuren von Martin Luther und der Familie Otto von Guerickes sind vor bzw. im Sakralbau zu finden und heute wird sie hauptsächlich als Tagungs- und Veranstaltungshaus genutzt.
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Nach einem Brand wurde die romanische Basilika im 14./15. Jahrhundert zur gotischen Hallenkirche umgebaut. Der ursprüngliche Grundriss, Türme und Querschiff blieben im romanischen Stil enthalten.
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Auch wenn das romanische Kirchenschiff von St. Petri um 1830 einem gotischen weichen musste, blieb der Westturm mit den Rundfenstern im Glockengeschoss erhalten.
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